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Spanien

Erfahrungsberichte Au Pair in Spanien


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Hi „vielleicht - Au Pair Kolleg*in“,

ich heiße Lisa und bin ganz frisch von meiner 9-monatigen Au Pair Zeit in Granada, Spanien zurück.

Nach dem Abi stand für mich sofort fest, dass ich erstmal in irgendeiner Form ins Ausland gehe. Da ich vorher noch nie alleine verreist war und mein Herz einfach für Kinder schlägt, fand ich die Idee mit Hilfe einer Organisation in einer Gastfamilie zu arbeiten und zu leben perfekt für mich. So habe ich mit Multikultur die nötige Unterstützung und Sicherheit bekommen, die sich auch durch regelmäßige Emails durch den gesamten Aufenthalt zog. Vor Ort hatte ich sogar eine zweite Organisation für Fragen rund um Spanien. Von dieser bekam ich auch die Kontaktdaten eines anderen Au Pairs in Granada, in der ich bald einen Reisebuddy und enge Freundin fand.

Aber Leute in Granada kennen zu lernen ist nicht schwer- solange man ein bisschen spanisch kann. Das war leider für mich die ersten zwei Monate etwas problematisch und nachdem ich dann noch zweimal in Quarantäne musste, wurde mein Heimweh doch ziemlich groß. Aber mit einem kleinen Sprachkurs und der besten Entscheidung einen Salsa- / Bachata- Kurs zu belegen, bin ich ruckzuck im lebenslustigen, spontanen Leben nach typisch spanischer Art angekommen. Also mein Tipp, lege dir im Voraus zumindest einen Grundwortschatz in der Landessprache an, damit es dir einfacher fällt, auf neue Menschen zuzugehen.

Jetzt aber zu meinem Leben in der wohl besten Gastfamilie, die man sich nur wünschen kann…

Ich wurde aufgenommen wie ein weiteres Familienmitglied, mit großer Dankbarkeit und Offenheit behandelt und bin als große Schwester/ Tochter mit Tränen in aller Augen gegangen.

Für meine Gastfamilie stand das Englischlernen an erster Stelle, sowohl für die Kinder als auch für die Eltern, daher waren meine Aufgaben mehr auf das spielerische Lernen mit den Kindern als auf Hausarbeiten konzentriert.  

Außerdem war ich außerhalb meiner Arbeitszeit viel mit ihnen zusammen. Das hat natürlich dazu beigetragen, dass wir ein enges Verhältnis zueinander hatten und viel, sehr viel gemeinsam lachten. Da Spanier*innen sowieso unglaublich warmherzige Menschen sind, wurde ich auch von den restlichen Familienmitgliedern und Freund*innen offen, mit Umarmung und zwei Wangenküssen, empfangen. Auch hier wieder ein Tipp von mir: Gib dir Mühe und verbringe aktiv Zeit mit deiner Gastfamilie, so entsteht auch kein reines Arbeitsverhältnis und es fällt dir mal leichter, deine Gefühle anzusprechen, falls dich etwas stört.

Neben den unzähligen Familientreffen und spontanen Tapas Essen im kleinen Kreis, blieb immer noch genug Zeit um für mich das Land zu entdecken. Gemeinsam mit dem anderen Au Pair und meistens im Rahmen einer Organisation für Student*innen, konnte ich ganz Südspanien sehen und sogar bei einem Surf Camp in Portugal mitmachen. Ich hätte nicht erwartet, dass man als Au Pair so viel reisen kann, aber mit ein wenig Spontanität und Genügsamkeit lässt sich die knappe Zeit und das knappe Taschengeld sehr gut nutzen.

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Vielleicht interessiert dich abschließend noch Granada und da kann ich nur sagen, das ist eine tolle Stadt für Au Pairs! Mit der Sierra Nevada und dem Meer in die andere Richtung, kannst du dich ganz spontan für einen Skifahrtag oder Strandtag entscheiden und von dort aus gibt einige Möglichkeiten für Kurztrips (Schau nach Studentenorganisationen!)                                                                                 

 Aber auch in der Stadt wimmelt es nur so von Angeboten, da sie eine bekannte Erasmusstadt ist. Egal ob Tapasbars, Clubs oder unzählige Stadtfeste, dort kannst du immer etwas unternehmen. Ich habe mich zum Beispiel in der Salsa Welt wiedergefunden und ich rede von Welt, weil es wirklich eine andere dort ist. Aber probiere es selbst aus, du wirst es merken!

erfahrungsbericht aupair spanien sina 1

Hola a todos :)
Ich bin Sina, bin 19 Jahre alt und habe die letzten 10 Monate im wunderschönen Sevilla, Spanien verbracht. Für mich stand es schon lange vor dem Abitur fest, dass ich nicht direkt danach anfangen möchte zu studieren, sondern erst einmal etwas erleben und von der Welt sehen möchte. Da ich schon immer gut mit Kindern klargekommen bin und es meiner Meinung nach am einfachsten ist als Aupair ins Ausland zu gehen, stand nur noch die Frage im Raum, wohin es denn gehen sollte.

erfahrungsbericht aupair spanien Emily

Mitte Juli bin ich von meinem 5 monatigen Au Pair Aufenthalt in Spanien wiedergekehrt. Den Koffer voller toller Erinnerungen, Erlebnissen, einer dazugewonnen Familie und ganz besonderen Freundschaften. Es hat sich alles erfüllt was ich mir erhofft und erwünscht habe als ich mich nach dem Abi entschied noch einmal den Schritt ins Ausland zu wagen. Noch einmal weil ich bereits 2011 als Austauschschülerin ein Jahr in den USA verbracht habe, deswegen sollte es auch diesmal nur ein halbes Jahr werden und ich wollte ein anderes „Programm“ ausprobieren.

erfahrungsbericht aupair spanien Angelina

Hola a todos:
Mi nombre es Angelina, tengo 18 años y después de mi bachillerato empezé el viaje a España como Au Pair en una familia. La idea de vivir casi un año fuera en otro país me encantaba desde hace mucho tiempo, especialmente España por su cultura,su lengua,sus costumbres y su gente amable. Nuestro profesor de español en Alemania siempre nos cantaba de sus viajes solos en Latinoamérica durante su juventud y sus experiencias. Por eso tenía ganas de vivir en otro país por un tiempo, conocer a nueva gente y visitar muchos sitios.

Steffi au pair spanien erfahrungsbericht

Anders als die meisten Au Pairs bin ich nicht nach der Schule als Au Pair ins Ausland gegangen, sondern erst nachdem ich mein Studium abgeschlossen hatte. Ich hatte ein paar Monate zu überbrücken und die Kombination aus der Arbeit mit Kindern und der Möglichkeit, Spanisch zu lernen hat mich auf die Idee gebracht, als Au Pair zu arbeiten. Nachdem ich meine Bewerbung eingereicht hatte, habe ich schnell einige Gastfamilienvorschläge bekommen. Mit drei Familien habe ich geskypt und bei der letzten wusste ich, das ist meine Familie! Die Chemie hat einfach gestimmt. Vorher wollte ich nicht in eine Großstadt gehen, aber meine Gasteltern Inés und Miguel waren mir so sympathisch, dass ich Sevillas Größe „in Kauf nehmen“ wollte. Und das war gut so, denn Sevilla ist eine der schönsten Städte, die ich je gesehen habe!

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