Es zieht dich schon immer irgendwie nach Lateinamerika? Aber so richtig traust du dich nicht, da du kaum oder auch gar kein Spanisch sprichst? Wie sollst du dich denn vor Ort verständigen?
Ob du’s glaubst oder nicht, das geht den Meisten so. Die wenigsten Reisenden in Zentral- oder auch Südamerika können vor ihrer Reise mit ausgeprägten Spanischkenntnissen prahlen. Immer wieder trifft man andere Reisende, die auch gerne allein unterwegs sind und wirklich kein Wort Spanisch sprechen – und ja, auch die schaffen es sich durchzuschlagen. Allerdings willst du die einzelnen Länder ja auch WIRKLICH  kennenlernen und nicht deine gesamte Reise in einer Touristen Blase verbringen – nicht das klassische „Gringo“ Klischee erfüllen.

Eine Reise beginnt bekanntlich ja schon einige Zeit vor dem eigentlichen Startdatum. Impfungen müssen aufgefrischt, Besorgungen gemacht und natürlich der Flug gebucht werden. Gerade bei der Flugbuchung lohnt es sich etwas mehr Zeit zu investieren. Denn wenn du flexibel bist und gerne mehrere Länder Lateinamerikas besuchen möchtest, lohnt es sich verschiedene Orte bei der Hin- und Rückflugbuchung in Betracht zu ziehen.

Weihnachten ist oft ein Fest, das gerne im Familienrahmen gefeiert wird. Für viele Au Pairs ist das dann auch die Zeit, in der Heimweh aufkommt. Dass man während seines Auslandsaufenthalts weg von zuhause ist, ist allen klar und das bezieht oft dann auch die Feiertage mit ein. Dies sollte man allerdings als Chance wahrnehmen eine neue Kultur besser kennenzulernen! Egal, ob man jetzt als Au Pair, Work & Travelmaker oder als Freiwilliger ein neues Land entdeckt: neue Erlebnisse und Erfahrungen in Bezug auf die Feierlichkeiten macht man auf jeden Fall.

Für viele ist Weihnachten das Fest der Liebe und der Familie, welches man einfach gerne mit seinen Liebsten zu Hause verbringt. Gerade im Rahmen der Freiwilligenarbeit ist es ein Leichtes, seinen Aufenthalt um die Feierlichkeiten herum zu planen. Aber warum nicht mal die Traditionen in einem anderen Land kennenlernen? Denn obwohl Weihnachten bei uns wohl das Fest des Jahres ist, sieht es auf einem anderen Teil der Welt womöglich ganz anders aus.

Wenn in Frankreich, Belgien und Québec die Glocken läuten und das Thermometer die ersten Minus-Grade anzeigt, dann wird der Ofen für den berühmt berüchtigten „Buche de Noel“ erwärmt. Diese schokoladige Angelegenheit werden wir hier für euch einmal genau auseinander nehmen!

Der Herbst ist da und mit ihm viele bunte Farben. Nicht nur bei uns in Deutschland, sondern auch in anderen Teilen Europas und den USA verwandeln sich Wälder, Alleen oder auch frei stehende Bäume in bunte Farbspiele. Wenn du gerade als AuPair im Ausland bist und aus deinem Fenster die Blätter fallen siehst, nutze dieses Naturschauspiel doch als Inspiratoin für einen Nachmittag voller Kreativität und Bastelei, wenn es draußen mal wieder ungemütlich regnerisch ist. So sind die Kinder nicht nur beschäftigt, sonder es entstehen vor allem wundervolle, bunte und verrückte Kunstwerke, die sich oft auch toll als Geschenk eignen.

Die Ausreise steht bevor, die Koffer sind gepackt und das Abenteuer Au Pair kann bald starten… aber eine Sache fehlt noch: Gastgeschenke für die Gastfamilie. Natürlich werden keine Gastfamilien Geschenke von dir erwarten, allerdings freut sich doch jeder über eine kleine Aufmerksamkeit. Das Gastgeschenk soll ein Zeichen deiner Dankbarkeit dafür sein, dass du von deiner Familie aufgenommen wirst und dort leben kannst. Da möchte man gerne einen guten Eindruck machen und etwas mitbringen, das der ganzen Familie gefällt. Aber was nur?

Wenn du als Freiwillige/r in Ghana bist, solltest du die Chance ergreifen, und unbedingt einen Ausflug ins benachbarte, französischsprachige Togo machen. Nur 4,5 Stunden dauert die Fahrt von Accra in die Hauptstadt Lomé. Hierfür eignen sich besonders die lokalen Bussen, denn mit ein bisschen Spaß am Verhandeln kann dich diese einfache Fahrt umgerechnet nur 15 Euro kosten. Wenn du dann nach einer erlebnisvollen Busfahrt in Lomé angekommen bist, gibt es zahlreiche Orte, die von dir absolut entdeckt werden müssen.

Die Anzahl der Menschen, die sich vegetarisch oder vegan ernähren steigt immer zu. In Deutschland sind es etwa 10 Prozent, die auf Fleisch verzichten, und etwa 1,5 Prozent verzichten auf alle tierischen Produkte und leben somit vegan.

Sich vegetarisch oder vegan zu ernähren relativ ist einfach – wenn man seine Mahlzeiten selber plant, einkauft und zubereitet. Aber nicht immer kann man oder will man sich selbst kümmern. Nicht an jedem Tag hast du Zeit drei Mahlzeiten zu organisieren. Oder vielleicht hast du einfach mal keine Lust. Vielleicht schaffst du es aber auch nicht einzukaufen. Dann bleibt da immer noch der Griff zum Telefon mit dem Lieblingslieferservice. Schnell ist eine Mahlzeit bestellt oder der Weg zum nächsten Restaurant mit vegetarischer oder sogar veganer Speisekarte gegangen.

Aber was passiert, wenn ich im Ausland bin?

Ruanda - ein Land in Ostafrika, umgeben von den Ländern Tansania, Burundi, Demokratische Republik Kongo und dem zum Verwechseln ähnlich klingenden Uganda. Das Land der tausend Hügel, der Berggorillas und des Kivusees, aber auch ein Land geprägt vom Genozid und des Gedenkens.
Wenn ich von Ruanda schwärme, dann staunen die Leute, ist es doch erst ein Vierteljahrhundert her, dass während des Völkermords 1994 hunderttausende von Menschen ihr Leben verloren.
Heute, 25 Jahre später, gilt Ruanda als Vorreiter Afrikas im Thema Umwelt- und Klimschutz. Kigali, die Hauptstadt des Binnenstaates, wird seinem Ruf als sauberste und sicherste Stadt Afrikas gerecht und immer mehr Touristen erkennen den Zauber Ruandas. Ihr seid gerade in euren Freiwilligenprojekten in Kenia oder Tansania unterwegs? Dann lohnt sich ein Besuch im Land der tausend Hügel.

Im Folgenden findet ihr (kulinarischen) Tipps für eine Reise durch Ruanda. Lasst euch verzaubern: