Welches Au Pair kennt es nicht: eigentlich hatte man geplant, den Nachmittag mit den Kids auf dem Spielplatz zu verbringen und jetzt schüttet es wie aus Eimern. und jetzt?!
Natürlich könnte man sagen: „Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung“. Aber manchmal gibt es einfach Tage und Wetter, da kann und will niemand nach Draußen gehen. Dann gilt es, die Kinder zu beschäftigen, damit keine Langeweile ausbricht!
Damit ihr auch auf diese Notfälle vorbereitet seid, haben wir hier ein paar Ideen für euch, wie ihr solche Situation mit euren Gastkindern meistern könnt! 

Es ist mal wieder so weit: Ostern steht vor der Tür, das wichtigste Fest im christlichen Kirchenjahr. Überall auf der Welt feiern Christen die Auferstehung Jesu Christi von den Toten – wenn auch mit teilweise sehr verschiedenen Traditionen und Bräuchen. Während hierzulande der Osterhase bunte Eier und Süßigkeiten versteckt und man die freien Tage im Kreise der Familie mit leckerem Ostergebäck verbringt, wird das Osterfest in anderen Kulturen ganz anderes gefeiert.

Dein Auslandsaufenthalt als Au Pair, Work and Travel Maker oder Freiwillige/r hat begonnen und du merkst plötzlich, dass alles ganz anders ist, als du es erwartet hast? Erwartung und Realität können oftmals sehr weit auseinander liegen. Das kann entweder zu einer positiven Überraschung oder eben auch zu einer Enttäuschung führen, die Frustration und Unzufriedenheit mit sich bringt und den Auslandsaufenthalt stark beeinflussen kann. Aber wie vermeidet man „falsche“  Erwartungen oder geht man mit zu hohen Erwartungen während der Reise um?

Mein Name ist Melina und ich bin zur Zeit Au Pair in Wellington, also auf der Nordinsel Neuseelands. Ich war aber nicht die ganze Zeit Au Pair in Neuseeland, denn so vielseitig wie Neuseeland ist, so vielseitig ist auch mein Aufenthalt hier. Deswegen folgt hier ein Bericht aus dem Reisekoffer :)

Es zieht dich schon immer irgendwie nach Lateinamerika? Aber so richtig traust du dich nicht, da du kaum oder auch gar kein Spanisch sprichst? Wie sollst du dich denn vor Ort verständigen?
Ob du’s glaubst oder nicht, das geht den Meisten so. Die wenigsten Reisenden in Zentral- oder auch Südamerika können vor ihrer Reise mit ausgeprägten Spanischkenntnissen prahlen. Immer wieder trifft man andere Reisende, die auch gerne allein unterwegs sind und wirklich kein Wort Spanisch sprechen – und ja, auch die schaffen es sich durchzuschlagen. Allerdings willst du die einzelnen Länder ja auch WIRKLICH  kennenlernen und nicht deine gesamte Reise in einer Touristen Blase verbringen – nicht das klassische „Gringo“ Klischee erfüllen.

Eine Reise beginnt bekanntlich ja schon einige Zeit vor dem eigentlichen Startdatum. Impfungen müssen aufgefrischt, Besorgungen gemacht und natürlich der Flug gebucht werden. Gerade bei der Flugbuchung lohnt es sich etwas mehr Zeit zu investieren. Denn wenn du flexibel bist und gerne mehrere Länder Lateinamerikas besuchen möchtest, lohnt es sich verschiedene Orte bei der Hin- und Rückflugbuchung in Betracht zu ziehen.

Weihnachten ist oft ein Fest, das gerne im Familienrahmen gefeiert wird. Für viele Au Pairs ist das dann auch die Zeit, in der Heimweh aufkommt. Dass man während seines Auslandsaufenthalts weg von zuhause ist, ist allen klar und das bezieht oft dann auch die Feiertage mit ein. Dies sollte man allerdings als Chance wahrnehmen eine neue Kultur besser kennenzulernen! Egal, ob man jetzt als Au Pair, Work & Travelmaker oder als Freiwilliger ein neues Land entdeckt: neue Erlebnisse und Erfahrungen in Bezug auf die Feierlichkeiten macht man auf jeden Fall.

Für viele ist Weihnachten das Fest der Liebe und der Familie, welches man einfach gerne mit seinen Liebsten zu Hause verbringt. Gerade im Rahmen der Freiwilligenarbeit ist es ein Leichtes, seinen Aufenthalt um die Feierlichkeiten herum zu planen. Aber warum nicht mal die Traditionen in einem anderen Land kennenlernen? Denn obwohl Weihnachten bei uns wohl das Fest des Jahres ist, sieht es auf einem anderen Teil der Welt womöglich ganz anders aus.

Wenn in Frankreich, Belgien und Québec die Glocken läuten und das Thermometer die ersten Minus-Grade anzeigt, dann wird der Ofen für den berühmt berüchtigten „Buche de Noel“ erwärmt. Diese schokoladige Angelegenheit werden wir hier für euch einmal genau auseinander nehmen!

Der Herbst ist da und mit ihm viele bunte Farben. Nicht nur bei uns in Deutschland, sondern auch in anderen Teilen Europas und den USA verwandeln sich Wälder, Alleen oder auch frei stehende Bäume in bunte Farbspiele. Wenn du gerade als AuPair im Ausland bist und aus deinem Fenster die Blätter fallen siehst, nutze dieses Naturschauspiel doch als Inspiratoin für einen Nachmittag voller Kreativität und Bastelei, wenn es draußen mal wieder ungemütlich regnerisch ist. So sind die Kinder nicht nur beschäftigt, sonder es entstehen vor allem wundervolle, bunte und verrückte Kunstwerke, die sich oft auch toll als Geschenk eignen.