Freiwilligenarbeit Ecuador

Erfahrungsberichte Freiwilligenarbeit in Ecuador

Erfahrungsbericht Volunteering in Ecuador von CelinaSchon sehr früh war mir klar, dass ich nach dem Abitur nicht direkt studieren will, sondern unbedingt nach Südamerika möchte. Nach längeren Überlegungen habe ich mich für einen Aufenthalt als Freiwillige in Ecuador entschieden.

Voller Vorfreude, Neugier aber auch Nervosität ging es Ende Januar dann endlich los. In Quito angekommen, wurde ich vom Flughafen angeholt und zu dem Wohnheim der Sprachschule gefahren.

Erfahrungsbericht Freiwilligenarbeit in Ecuador von HanaAls ich in Quito ankam, kamen viele Zweifel auf, ob ich es alleine für ganze 6 Monate schaffe. Diese waren jedoch sofort erloschen als ich merkte wie willkommen ich in diesem Land bin! Meine Gastfamilie, in der ich einen Monat verbracht hatte, war eine super nette Familie. Zwar wurde mir nie angeboten etwas mit ihnen zu unternehmen, aber sie versuchten es mir so gemütlich wie möglich in ihrem Zuhause zu machen.

Erfahrungsbericht Freiwilligenarbeit in Ecuador von JasminAuf meinem Weg zum Flughafen Frankfurt haben mich einige Zweifel geplagt, die vor einem längeren Auslandsaufenthalt wahrscheinlich normal sind. Diese jedoch wurden, sobald ich den ecuadorianischen Luftraum erreicht und ich die ersten Blicke auf mein neues Zuhause für die nächsten zwei Monate geworfen hatte, ausgelöscht. Mit dem Blick auf die Cuicocha Lagune hatte sich in mir das Gefühl breit gemacht, genau die richtige Entscheidung getroffen zu haben. Und dieses Gefühl würde sich die nächsten Wochen nur noch verfestigen.

Erfahrungsbericht Freiwilligenarbeit in Ecuador von DanielIm Herbst 2014 war ich für eine Woche Sprachschule und acht Wochen Freiwilligenarbeit in Quito. Am Flughafen bekam ich sofort einen Eindruck vom südamerikanischen Chaos, als ich mit einem prominenten ecuadorianischen Sportler die Ankunftshalle betrat. Er wurde mit Fahnen, Sprechchören und Fernsehkameras empfangen. Es war sehr eng und laut und etwas schwierig das Schild mit meinem Namen zu finden. Abgeholt wurde ich von einem der Gastväter, die für die Partnerorganisation die Flughafentransfers übernehmen. Auf dem Weg zur Residenz hat man einen beeindruckenden Blick auf Quito, vor allem Abends. Mein Fahrer war gut gelaunt und ich konnte mich mit meinem Schulspanisch schon mit ihm unterhalten. Er interessierte sich sehr für Deutschland und erzählte mir von den Erdbeben kurz zuvor.

Anfang Oktober 2013 bin ich nach Ecuador geflogen. Ecuador habe ich mir ausgesucht, weil ich unbedingt nach Südamerika wollte und weil es ein kleines, facettenreiches Land ist, das man gut in drei Monaten erkunden und erleben kann.