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Ecuador

Erfahrungsberichte Freiwilligenarbeit in Ecuador

Nach der Matura (Abitur) einfach raus. 9,5 aufregende Wochen standen mir im Ende Juni 2011 bevor. Rückblickend auf die Zeit in Ecuador war es die beste Zeit meines Lebens. Wenn man sich entscheidet, als Volontär nach Südamerika zu gehen, ist das Beste was einem passieren kann, wenn man nicht mit zu großen Hoffnungen in die Ferne reist.

Ich habe für ein halbes Jahr in der nicht-staatlichen Stiftung Sinsoluka in Quito gearbeitet. Diese kümmert sich um Straßenkinder, ehemalige Straßenkinder, minderjährige und junge Mütter (z.B. 21-jährige, die schon 3 Kinder haben),  und Kinder armer Familien. Das Besondere ist, dass die Organisation sich im Gegensatz zu vielen anderen mit der ganzen Familie beschäftigt und nicht nur mit den Kindern, denn das Problem liegt oft auch bei den Eltern.

 

Erfahrungsbericht Freiwilligenarbeit in Ecuador von Denise

Also, was ist in den letzten Wochen so passiert? Erstmal war ich mit meiner Gastmutter und ner Freundin am Strand von Manta. dort musste man leider 10 Stunden mit dem Bus hinfahren, aber es hat sich doch gelohnt. Wir haben in einer Wohnung einer Freundin gewohnt und es uns bei strahlendem Sonnenschein, heissem Sand und kuehler Meeresbrise so richtig gutgehen lassen.

Erfahrungsbericht Freiwilligenarbeit in Ecuador von Sabine-Theresia

Nach genau einem halben Jahr sitzen wir hier zusammen in Deutschland in der Sonne und schwelgen in Erinnerungen an unsere tolle Zeit in Ecuador. Alles fing mit der Ungewissheit an, was uns in Bezug auf Sprache, Familie, Kultur und Projekt erwarten wird. Doch Multikultur und die Partnerorganisation vor Ort, nahmen uns durch intensive Vorbereitung und supernette Betreuung vor und während unseres Aufenthalts die anfängliche Angst.

 

Während Theresia die wichtigsten spanischen Regeln und Sätze schon vorher gepaukt hatte, konnte Sabine lediglich „Hola!“ sagen.

Erfahrungsbericht Freiwilligenarbeit in Ecuador von Julia

Ich war von Mai 2006 bis August 2006 für 12 Wochen als Volontärin in Ecuador. Natürlich war ich sehr aufgeregt, als der Tag des Abflugs kam und ich fing schon an zu überlegen, was ich da eigentlich für eine dämliche Entscheidung getroffen hab.

Doch die Aufregung ist völlig normal und die verflog auch ganz schnell, als alles dann sehr schnell ging und ich dann auf einmal schon bei meiner sehr netten Gastfamilie ankam.

Wir helfen dir gerne weiter

Mo. - Do. 10:00-17:00 Uhr
Fr. 10:00-15:00 Uhr

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