Au Pair Island

Erfahrungsberichte Au Pair in Island

Jana au pair Island erfahrungsberichtSeit ich 10 Jahre alt bin hatte ich diesen Traum. Den Traum von Island!
Ein Europaprojekt in der Grundschule stellte mich vor die Aufgabe, Einzelheiten über die mir damals noch unbekannte Insel auf dem mittelatlantischen Rücken herauszufinden. Ich machte mich eifrig an die Arbeit und kam die darauf folgenden 9 Jahre nicht mehr von ihr los.

Inken au pair Irland erfahrungsbericht„Na, das ist ja mal eine ganz andere Sache!“ wäre wohl der ultimative Satz, den ich bestimmt mehr als zehnmal hören durfte, nachdem feststand, dass mein Weg nach der Schule mich für ein Jahr nach Island entführen soll. Fast so überraschend wie für alle anderen kam die Entscheidung auch für mich. Aber ein gutes Bauchgefühl sollte man eben nicht ignorieren.

Tanja au-pair in IslandDass Island ein wunderschönes und atemberaubendes Land ist, wusste ich schon, bevor ich Ende September 2013 für einige Monate dorthin aufgebrochen bin, aber das es mich so sehr faszinieren würde, habe ich nun wirklich nicht geahnt. Nachdem ich letztes Jahr die Schule beendet habe, zog es mich ins Ausland. Ich musste nicht lange überlegen, wo es denn hingehen sollte, da ich nach einem Urlaub in Island beschlossen hatte, irgendwann für längere Zeit wiederzukommen, um Land und Leute intensiver kennenzulernen. Für ein Au Pair Programm habe ich mich entschieden, weil mir Arbeit mit Kindern schon immer sehr viel Spaß gemacht hat.

Hannah au-pair in IslandMein größter Wunsch ist schon immer gewesen, einmal ein Jahr im Ausland zu leben. Nachdem ich die Schule beendet hatte, zog es mich Anfang November für ganze acht Monate nach Island.

Isabel au-pair in IslandEigentlich kann ich nichts Negatives über mein vergangenes letztes Jahr berichten. Von meiner Gastfamilie mit den beiden Kindern wurde ich superherzlich aufgenommen. Die ersten zwei Wochen fielen mir ein kleines bisschen schwieri,g da ich ja noch überhaupt kein Isländisch konnte und ein klitzekleines bisschen Heimweh hatte. Das hat sich aber sehr schnell gelegt. Dazu beigetragen hat natürlich auch der Trip mit meiner Gastfamilie, mit der es noch im ersten Monat zum Campen durch Island ging. Da hatte ich also gleich die meisten Verwandten kennengelernt und auch fast den ganzen Osten Islands gesehen. Durch die Sprachkurse lief es dann auch mit der Verständigung immer besser.

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