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Erfahrungsberichte Volunteer in Indien

6 Wochen Udaipur Renovation.Die indische Partnerorganisation besitzt ein Haus in einer Gated Community am Rand von Udaipur. Der Standard ist für indische Verhältnisse sehr gehoben und dementsprechend gut. Die Koordinatoren sind sehr freundlich und aufgeschlossen und hilfsbereit! Es wird täglich zweimal frisch gekocht, außer am Wochenende (dann nur einmal) – und indisches Essen ist immer ein Genuss, insbesondere für Vegetarier :-)

Erfahrungsbericht Freiwilligenarbeit in Indien von Vicktoria

Für mich war völlig klar, dass ich nach der Schule reisen will. Übers Internet kam ich auf Multikultur, woraufhin meine Freundinnen und ich zur Infoveranstaltung nach Köln fuhren. Der Roadtrip durch Indien hat mich und meine beste Freundin gefesselt und ca. 1 Jahr später, im September, ging es dann los für uns: Einen Monat durch Indien. Ich denke, dass die meisten ein typisches Bild von Indien vor Augen haben, obwohl sie noch nie dagewesen sind. Ich gebe zu, dass meine Vorstellungen von Indien auch recht eingeschränkt gewesen sind. Diese vier Wochen sollten mich eines Besseren belehren und mir zeigen, wie unglaublich schön und gewaltig das Land und die Kultur sind.

Erfahrungsbericht Freiwilligenarbeit in Indien von Vanessa

Namaste! Auch ich bin 22 Wochen hinab getaucht in die Welt der Tempel, Farben und Gewürze. Für mich ging es am Samstag, den 16. November 2013 mit dem Flieger los nach Bangalore und am nächsten Tag mit einer 6-stündigen Busfahrt weiter nach Madikeri (Mysore), wo ich 3 Monate verbringen sollte. Dort begann meine Zeit dann auch mit der klassischen Einführungswoche. Wir haben viele Sehenswürdigkeiten in unterschiedlichen Örtlichkeiten besichtigt und verschiedene Märkte besucht. Wir hatten eine Kochstunde mit unserer Köchin und besuchten viele Restaurants, um einen Einblick in die indische Küche, die scharf aber oberlecker ist, zu bekommen.

Erfahrungsbericht Freiwilligenarbeit in Indien von Laura

Erfahrungsbericht Indien, Goa & Udaipur – Wunderbar, verrückt und definitiv anders, als Erwartet

Hallo da draußen :) Vermutlich spielen einige von euch selbst mit dem Gedanken – oder sind schon wild entschlossen und mitten in den Vorbereitungen -, sich für einige Zeit in das große Abenteuer zu stürzen und Indien mit all seinen Facetten kennen zu lernen.

Erfahrungsbericht Freiwilligenarbeit in Indien von Simona

Am 3. August 2013 war es endlich soweit: meine Reise nach Goa begann. Mitten in der Nacht nahm ich den Zug nach Frankfurt, von dort aus ging es mit dem Flugzeug weiter nach Doha (Qatar), um dann, einen Tag später, endlich in Goa zu landen. Ich war zugegebenermaßen mit einem eher schlechten Gefühl losgeflogen, da ich im letzten Jahr sechs Wochen in England verbracht hatte und mich der dortige Aufenthalt nicht wirklich begeistern konnte. Indien hatte mich allerdings schon immer begeistert und so versuchte ich alle Zweifel zu vergessen und mich voll und ganz auf das Land und die Menschen einzulassen. Am Flughafen in Goa wurde ich von Michael, unserem Koordinator, abgeholt und zu dem Haus in Assonora gebracht, in dem ich die nächsten Wochen verbrachte. Im Haus angekommen, machte Michael mir einen typischen Chai Tee und ich war erstaunt, über die Menge an Zucker, die in eine Tasse Tee passt.

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