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Erfahrungsberichte Volunteer in Indien

Erfahrungsbericht Freiwilligenarbeit in Indien von Tabea

Fünf Wochen als Freiwillige nach Indien (Goa)

Wer sich für eine Reise nach Indien entscheidet, erlebt mit Sicherheit ein großes Abenteuer. Mein persönliches Abenteuer begann bereits direkt auf der Fahrt vom Flughafen zum Freiwilligenhaus, denn die indischen Straßen sind stets voller Menschen und natürlich voll von den heiligen Kühen. Nach einer sehr interessanten Einführungswoche, in der man beispielsweise auch die Chance hatte, auf einem Elefanten zu reiten oder zusammen mit der Köchin des Hauses indische Chapattis zu backen, war ich bereit in den Projekten zu arbeiten.

Erfahrungsbericht Freiwilligenarbeit in Indien von Mareen

Die Frage nach dem Glück
Größte Demokratie der Welt, aufstrebende Wirtschaftsmacht, ambitionierter Akteur auf internationaler Bühne – Indien hat in den vergangenen Jahren für Schlagzeilen gesorgt. Auch die Speyerer XXpress-Mitarbeiterin  Mareen Seidel berichtet über das südasiatische Land.

Mein Traum war es, nach dem Abitur eine fremde Kultur mit Ihren Menschen, dem Essen, den Riten und dem ganz normalen Alltag kennenzulernen.

Nach nur wenigen Recherchen war ich mir sicher: Es wird Indien! Bis zwei Wochen vor dem Flug war mir nicht bewusst, dass ich Indien in der Regenzeit (Juni- September) bereisen würde. Dieser Aspekt machte mich kurz nachdenklich, verringerte meine Vorfreude aber nicht. So landete ich, nach den Stops in Muscat und Mumbai, schließlich in dem kleinen Staat Goa.

Erfahrungsbericht Freiwilligenarbeit in Indien von Sophia

Am 16.Februar 2013 wurde mein Traum war. Ich machte mich auf nach Indien. Mit dem Flugzeug ging es von Frankfurt aus über Abu Dhabi nach Delhi. In Delhi nahm ich dann einen Flieger über Mumbai nach Goa. Nach mehr als 24 Stunden fliegen bin ich endlich in Goa angekommen - es war schon abends als ich ankam. Dort wurde ich von James einen der Koordinatoren abgeholt und es ging mit dem Auto weiter. Gut eine Stunde sind wir vom Flughafen nach Assonora gefahren. Richtig realisiert hatte ich das Ganze noch nicht. Während der Autofahrt hielt ich mein Gesicht aus dem Fenster und lies mir den Wind ins Gesicht blasen. Außerdem genoss ich meinen ersten Sonnenuntergang in Indien. Im Freiwilligenhaus angekommen war es schon 20.00Uhr. Schlafen gehen wollte ich nicht, da alles zu aufregend war.

Erfahrungsbericht Freiwilligenarbeit in Indien von Anne M.

Ich habe zwei Monate in Goa, dem kleinsten aber bestimmt schönsten Bundesstaat Indiens, verbracht. Zu Beginn habe ich in einem Kindergarten gearbeitet. Ich bin mit anderen Freiwilligen jeden Morgen mit dem Bus dorthin gefahren und habe mit den Kindern (2-7 Jahre alt) gespielt, gebastelt und so gut es ging Englisch geredet. Die Betreuerinnen haben sich immer sehr gefreut wenn wir gekommen sind und die Kinder waren total niedlich, auch wenn sie nicht viel geredet haben.

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