Freiwilligenarbeit Südafrika
Südafrika

erfahrungsbericht freiwilligenarbeit suedafrika johanna 1Meine beste Freundin Nora und ich haben drei Monate in der Wildtierstation in Südafrika verbracht und sind danach frei, ohne Organisation in Namibia, Simbabwe und Mosambik gereist. Wir sind beide 18 Jahre alt und haben im Sommer unser Abi gemacht. Welchen besseren Zeitpunkt gibt es, um den kalten deutschen Winter in der Sonne im südlichen Afrika zu überspringen?

Wir haben unsere Reise mit einer Organisation angefangen, um eine gewisse Sicherheit zu haben und damit wir uns langsam an die andere Kultur und Mentalität gewöhnen können. Und auch ein bisschen, um besorgte Eltern und Verwandte zu beruhigen.;)

 

erfahrungsbericht freiwilligenarbeit suedafrika johanna 2In Südafrika und im Projekt haben wir uns von Anfang an wohl gefühlt. Die Manager und die anderen Freiwilligen haben viel dazu beigetragen, dass der Alltag so lustig und unkompliziert war. Unsere Aufgaben waren zum Beispiel füttern, Gehege sauber machen oder Dinge, die jeden Tag unterschiedlich waren, wie zum Beispiel eine Lieferung mit 180 Kisten Äpfeln auszupacken, oder einen Hadeda (Vogel) freizulassen, der sich gut von seinen Verletzungen erholt hat. Mir hat besonders gut gefallen, dass man so eng mit den Tieren zusammen arbeitet und dadurch viele tolle Momente mit den verschiedensten Tieren erfahrungsbericht freiwilligenarbeit suedafrika johanna 3erlebt.

erfahrungsbericht freiwilligenarbeit suedafrika johanna 4Jede Woche hat man an fünf Tagen gearbeitet und hatte an zwei Tagen frei. Es war immer möglich dass Nora und ich an den gleichen Tagen frei haben. Dann haben wir meistens mit anderen Freiwilligen aus der ganzen Welt Ausflüge gemacht, zum Beispiel wandern und Kajak fahren im Tsitsikamma Nationalpark, eine Safari im Addo Elephant Park, oder surfen, essen und Cocktails trinken in Jeffreys Bay. Natürlich kann man in drei Monaten nicht an jedem freien Tag Ausflüge machen, manchmal sind wir einfach auf dem Gelände geblieben, waren im angrenzenden Game Reserve spazieren, haben entspannt und mit ein paar Tieren gekuschelt. Das Essen war super, man hat drei Mal am Tag mit den anderen Freiwilligen zusammen gegessen. Abends haben immer die Manager gekocht, und auch das vegetarische Essen war sehr lecker.

Ich bin sehr froh, dass wir dieses wildlife sanctuary durch Multikultur gefunden haben. Die Tiere und Menschen sind mir echt ans Herz gewachsen und ich möchte sie möglichst bald besuchen!

Falls du überlegst ins südliche Afrika zu reisen, sei mutig und mach es einfach!

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Fr. 10:00-15:00 Uhr

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