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Frankreich

Aktuelle Informationen für Au Pairs bezüglich Corona

Ihr träumt von einem Au Pair Aufenthalt im Ausland aber seid verunsichert, ob eine Bewerbung z.Z. überhaupt möglich ist?

An dieser Stelle können wir euch eine positive Nachricht geben. Ja! Ihr könnt euch gerne bewerben. Es gibt wie in den letzten Jahren viele Familien, die ein Au Pair aufnehmen möchten. Die Familiensuche verläuft fast wie gewöhnlich und die ersten Au Pairs haben bereits eine nette Gastfamilie für den Sommer/Herbst gefunden.

Auch wenn wir euch keine Garantie geben können, gehen wir zuerst davon aus, dass Reisen ab Sommer/Herbst 2020 trotz der momentanen Reiserestriktionen seitens Deutschland und den unterschiedlichen Ländern unter Beachtung von Schutz- und Hygienevorschriften wieder möglich sein werden.  

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Für mich begann das Abenteuer Au-pair am 27. August 2012. Ich fuhr von Paris aus in den Westen Frankreichs in die Nähe der Stadt Angoulême in das Departement „Charente“.

Dort traf ich auf meine Gastfamilie mit zwei Kindern (ein zehnjähriger Junge und ein siebenjähriges Mädchen), die mich sofort sehr freundlich empfing.

Es gab sofort einen typisch französischen Aperitif auf der Terrasse. Natürlich war die Vorstellung für 10 Monate in einer fremden Familie zu wohnen und zu arbeiten zuerst ungewohnt, doch ich hab mich bereits am ersten Tag sehr wohl gefühlt.

In der zweiten Woche allerdings wurde ich dann mit allen Aufgaben konfrontiert, die ich in der nächsten Zeit absolvieren musste, wozu auch das Autofahren gehörte. Das machte mir zuerst viel Angst, da ich noch Fahranfängerin war und in einem fremden Land Autofahren keine leichte Aufgabe darstellt. Jedoch konnte ich auch diese Angst überwinden und nach einiger Zeit habe ich das Autofahren dort geliebt!

Desweiteren zählten zu meinen Aufgaben neben dem Transport der Kinder zur Schule auch das Wecken, das Ankleiden und das gemeinsame Frühstück, die Hausaufgabenbetreuung, das Beschäftigen der Kinder und eventuell auch das Zubereiten von einfachen Gerichten, wenn die Eltern später von der Arbeit wiederkamen.

In meiner Freizeit, über deren Menge ich mich nicht beklagen konnte, war ich entweder in einer der beiden Sprachschulen, die ich besucht habe oder aber ich traf mich mit Freunden (wovon ich leider aber nicht so viele hatte, weil ich sehr abseits gewohnt hab und auch in meinen Sprachschulen keine Jugendlichen in meinem Alter waren) oder genoss auch mal zuhause die Ruhe. Außerdem habe ich Dienstagabends immer noch einen Gymnastikkurs besucht, der mir sehr viel Spaß machte, und auch donnerstags war ich noch öfter bei einem Sportkurs.

Dass was mir am meisten an meinem Au Pair-Aufenthalt gefallen hat, waren zum einen die tollen gemeinsamen Erlebnisse mit den Kindern, die mir wirklich sehr ans Herz gewachsen sind. Zum anderen waren die Reisen, die ich unternommen hab, wenn ich Urlaub hatte, einfach einmalig und wunderbar! Gemeinsam mit einer Freundin, die auch als Au Pair tätig war und nicht weit weg von mir wohnte (in Poitiers), besuchten wir Paris, Toulouse, Bordeaux, Cognac, Montpellier und Marseille. Insbesondere die letzten beiden Städte haben mir besonders gut gefallen und mich in ihren Bann gezogen, sodass ich mir sehr wünsche, während meines zukünftigen Studiums dort ein Auslandssemester zu absolvieren.

Insgesamt war der Aufenthalt wirklich sehr wichtig für mich, da ich viele Erfahrungen sammeln konnte und ich den Eindruck habe, dass nicht nur meine Französischkenntnisse sich verbesserten, sondern dass sich auch meine Persönlichkeit weiterentwickelt hat. Es ist wirklich bereichernd eine andere Kultur kennenzulernen und dort für eine längere Zeit zu leben. Abschließend kann ich nur sagen: Allez-y! :-)

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