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Irland

WICHTIG: Zurzeit können wir das Au-Pair Programm in Irland leider nicht anbieten. 

Dieses Jahr sind bereits alle Au Pair Plätze in Irland belegt. 

Falls du dich für ein anderes englischsprachiges Land interessierst, empfehlen wir dir einen Aufenthalt in Australien, Neuseeland oder den USA. In den Ländern gibt es noch Familien, die in diesem Jahr ein Au Pair aufnehmen möchen.

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Abitur in der Tasche und plötzlich jede Menge freie Zeit und noch keine genauen Zukunftspläne – so sah‘ es plötzlich bei mir aus. Da ich aber auf keinen Fall sofort mit dem Studium beginnen, sondern erst einmal etwas von der Welt sehen wollte, habe ich mich für einen Au Pair-Aufenthalt in Irland entschlossen.

Die letzten zwei  Wochen  vor meiner Abreise war ich ziemlich aufgeregt und hatte plötzlich auch ein wenig Angst all das Bekannte und Vertraute hinter mir zu lassen, was sich jedoch als völlig unbegründet herausstellte, da ich von meiner Gastfamilie sofort sehr offen und herzlich aufgenommen wurde. Die beiden Gasteltern begegneten mir freundlich, offen und sehr humorvoll, die Kinder (ein Mädchen -4 Jahre-, zwei Jungs -2,5 und 5 Jahre-) waren auch total süß und unternehmungs- und abenteuerlustig.

Mein normaler Arbeitstag begann stets um 9 Uhr, nachdem die Gastmutter den Ältesten in die Schule und das Mädchen in Preschool gebracht hatte, verbrachte ich meinen Vormittag mit dem Kleinsten mit Legotürme bauen, Bücher anschauen, Puzzle legen, Fingerfarben malen  oder bei schönem Wetter mit Küstenspaziergängen oder Spielplatzbesuchen. Um 12 Uhr habe ich das Mädchen von Preschool abgeholt, den Ältesten um 2 Uhr von der Schule, zwischendurch gab es Lunch. Den Nachmittag verbrachte ich dann also mit allen drei Kids und genoss die Zeit mit Tischtennisspielen, Basketball, Tanzen zur Musik, lustige Figuren kneten und natürlich ganz viel Kinderschreien, -lachen und –kreischen.

Natürlich war es auch manchmal sehr anstrengend für drei Kinder zu sorgen und allen gerecht zu werden. Nebenbei  bestanden meine Haushaltsaufgaben aus Kinderwäsche waschen und zusammenlegen und natürlich Lunch zubereiten, das Geschirr spülen und den Spielbereich sauber halten.

Ungefähr gegen 5 Uhr endete mein „Arbeitstag“ und meine restliche freie Zeit verbrachte ich viel am Meer durch ausgiebige Küstenspaziergänge oder mit einer Tasse Irish Tea im kleinen Dorfcafé. Zum Glück habe ich auch sehr schnell Gleichaltrige kennengelernt, mit denen ich in verruchten Pubs das irische Guiness-Bier genossen habe und auch die ein oder andere Nacht am Wochenende in Discos durchgetanzt habe ;-)

Außerdem hatte ich mich zusammen mit einer anderen irischen jungen Frau bei einem Qigongkurs angemeldet, bei dem ich mich von meinen  Arbeitstagen erholen und relaxen konnte. 

Außerdem hatte ich das Glück, dass ganz in meiner Nähe ein anderes AuPair arbeitete, mit dem ich gemütliche Abende mit  Cookies und Tee verbracht habe und an den Wochenenden auch zweimal in Derry- der zweitgrößten Stadt Nordirlands-  kleine Kulturtrips und Shoppingtouren unternommen habe.

Leider wurde meinem Aufenthalt jedoch ein abruptes Ende gesetzt, da die Gastmutter beschloss, insgesammt weniger und mehr von zu Hause zu arbeiten und selbst mehr Zeit mit ihren Kindern verbringen zu können. So wurde aus meinen geplanten 6 Monaten Auslandsaufenthalt also nur knappe zwei Monate…

Mit einem lachenden und einem weinenden Auge habe ich mich dann also vom schönen Irland samt Bewohnern verabschiedet und bin nun wieder back in Germany.

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