Es ist mal wieder so weit: Ostern steht vor der Tür, das wichtigste Fest im christlichen Kirchenjahr. Überall auf der Welt feiern Christen die Auferstehung Jesu Christi von den Toten – wenn auch mit teilweise sehr verschiedenen Traditionen und Bräuchen. Während hierzulande der Osterhase bunte Eier und Süßigkeiten versteckt und man die freien Tage im Kreise der Familie mit leckerem Ostergebäck verbringt, wird das Osterfest in anderen Kulturen ganz anderes gefeiert.

Dein Auslandsaufenthalt als Au Pair, Work and Travel Maker oder Freiwillige/r hat begonnen und du merkst plötzlich, dass alles ganz anders ist, als du es erwartet hast? Erwartung und Realität können oftmals sehr weit auseinander liegen. Das kann entweder zu einer positiven Überraschung oder eben auch zu einer Enttäuschung führen, die Frustration und Unzufriedenheit mit sich bringt und den Auslandsaufenthalt stark beeinflussen kann. Aber wie vermeidet man „falsche“  Erwartungen oder geht man mit zu hohen Erwartungen während der Reise um?

Mein Name ist Melina und ich bin zur Zeit Au Pair in Wellington, also auf der Nordinsel Neuseelands. Ich war aber nicht die ganze Zeit Au Pair in Neuseeland, denn so vielseitig wie Neuseeland ist, so vielseitig ist auch mein Aufenthalt hier. Deswegen folgt hier ein Bericht aus dem Reisekoffer :)

Es zieht dich schon immer irgendwie nach Lateinamerika? Aber so richtig traust du dich nicht, da du kaum oder auch gar kein Spanisch sprichst? Wie sollst du dich denn vor Ort verständigen?
Ob du’s glaubst oder nicht, das geht den Meisten so. Die wenigsten Reisenden in Zentral- oder auch Südamerika können vor ihrer Reise mit ausgeprägten Spanischkenntnissen prahlen. Immer wieder trifft man andere Reisende, die auch gerne allein unterwegs sind und wirklich kein Wort Spanisch sprechen – und ja, auch die schaffen es sich durchzuschlagen. Allerdings willst du die einzelnen Länder ja auch WIRKLICH  kennenlernen und nicht deine gesamte Reise in einer Touristen Blase verbringen – nicht das klassische „Gringo“ Klischee erfüllen.

Eine Reise beginnt bekanntlich ja schon einige Zeit vor dem eigentlichen Startdatum. Impfungen müssen aufgefrischt, Besorgungen gemacht und natürlich der Flug gebucht werden. Gerade bei der Flugbuchung lohnt es sich etwas mehr Zeit zu investieren. Denn wenn du flexibel bist und gerne mehrere Länder Lateinamerikas besuchen möchtest, lohnt es sich verschiedene Orte bei der Hin- und Rückflugbuchung in Betracht zu ziehen.

Wenn in Frankreich, Belgien und Québec die Glocken läuten und das Thermometer die ersten Minus-Grade anzeigt, dann wird der Ofen für den berühmt berüchtigten „Buche de Noel“ erwärmt. Diese schokoladige Angelegenheit werden wir hier für euch einmal genau auseinander nehmen!

Der Herbst ist da und mit ihm viele bunte Farben. Nicht nur bei uns in Deutschland, sondern auch in anderen Teilen Europas und den USA verwandeln sich Wälder, Alleen oder auch frei stehende Bäume in bunte Farbspiele. Wenn du gerade als AuPair im Ausland bist und aus deinem Fenster die Blätter fallen siehst, nutze dieses Naturschauspiel doch als Inspiratoin für einen Nachmittag voller Kreativität und Bastelei, wenn es draußen mal wieder ungemütlich regnerisch ist. So sind die Kinder nicht nur beschäftigt, sonder es entstehen vor allem wundervolle, bunte und verrückte Kunstwerke, die sich oft auch toll als Geschenk eignen.

Wenn du als Freiwillige/r in Ghana bist, solltest du die Chance ergreifen, und unbedingt einen Ausflug ins benachbarte, französischsprachige Togo machen. Nur 4,5 Stunden dauert die Fahrt von Accra in die Hauptstadt Lomé. Hierfür eignen sich besonders die lokalen Bussen, denn mit ein bisschen Spaß am Verhandeln kann dich diese einfache Fahrt umgerechnet nur 15 Euro kosten. Wenn du dann nach einer erlebnisvollen Busfahrt in Lomé angekommen bist, gibt es zahlreiche Orte, die von dir absolut entdeckt werden müssen.

Die Anzahl der Menschen, die sich vegetarisch oder vegan ernähren steigt immer zu. In Deutschland sind es etwa 10 Prozent, die auf Fleisch verzichten, und etwa 1,5 Prozent verzichten auf alle tierischen Produkte und leben somit vegan.

Sich vegetarisch oder vegan zu ernähren relativ ist einfach – wenn man seine Mahlzeiten selber plant, einkauft und zubereitet. Aber nicht immer kann man oder will man sich selbst kümmern. Nicht an jedem Tag hast du Zeit drei Mahlzeiten zu organisieren. Oder vielleicht hast du einfach mal keine Lust. Vielleicht schaffst du es aber auch nicht einzukaufen. Dann bleibt da immer noch der Griff zum Telefon mit dem Lieblingslieferservice. Schnell ist eine Mahlzeit bestellt oder der Weg zum nächsten Restaurant mit vegetarischer oder sogar veganer Speisekarte gegangen.

Aber was passiert, wenn ich im Ausland bin?

Ruanda - ein Land in Ostafrika, umgeben von den Ländern Tansania, Burundi, Demokratische Republik Kongo und dem zum Verwechseln ähnlich klingenden Uganda. Das Land der tausend Hügel, der Berggorillas und des Kivusees, aber auch ein Land geprägt vom Genozid und des Gedenkens.
Wenn ich von Ruanda schwärme, dann staunen die Leute, ist es doch erst ein Vierteljahrhundert her, dass während des Völkermords 1994 hunderttausende von Menschen ihr Leben verloren.
Heute, 25 Jahre später, gilt Ruanda als Vorreiter Afrikas im Thema Umwelt- und Klimschutz. Kigali, die Hauptstadt des Binnenstaates, wird seinem Ruf als sauberste und sicherste Stadt Afrikas gerecht und immer mehr Touristen erkennen den Zauber Ruandas. Ihr seid gerade in euren Freiwilligenprojekten in Kenia oder Tansania unterwegs? Dann lohnt sich ein Besuch im Land der tausend Hügel.

Im Folgenden findet ihr (kulinarischen) Tipps für eine Reise durch Ruanda. Lasst euch verzaubern: