Warum nach Peru reisen? Warum sich für die Freiwilligenarbeit in Peru entscheiden? Wir geben dir 10 Gründe, warum sich eine Reise nach Peru auf jeden Fall lohnt!

Wenn der Auslandsaufenthalt näher rückt und die letzten Sachen für die Reise besorgt und in den Rucksack oder Koffer gepackt werden, stellt sich häufig die Frage „Brauche ich eigentlich ein Gastgeschenk? Und wenn ja, was könnte ich mitbringen?“

Nach wochen- oder monatelanger Planung deines Freiwilligenaufenthalts bist du endlich in deinem Wunschland angekommen. Die ersten Tage im Projekt liegen bereits hinter dir. Doch die ersten Zweifel, ob die Freiwilligenarbeit und das Projekt das Richtige für dich sind, kommen auf.


Das Projekt ist gefunden, der Flug ist gebucht und bald kann es losgehen! Wenn du bald für mehrere Wochen oder sogar Monate an der Freiwilligenarbeit in Asien, Afrika oder Lateinamerika teilnehmen wirst, fragst du dich sicherlich: Welche Sachen muss ich einpacken? Rucksack oder Koffer? Was brauche ich unbedingt und was kann ich noch vor Ort kaufen?

Bei einem Freiwilligenaufenthalt engagierst du dich freiwillig und unentgeltlich in einem Projekt oder mehreren Projekten im Ausland. Du kannst in sozialen Einrichtungen (Schulen, Kindergärten, Einrichtungen für Erwachsene etc.) oder im Tier- und Naturschutzbereich tätig werden. In einigen Ländern ist auch die Freiwilligenarbeit in kulturellen Projekten und im Gesundheitsbereich (Krankenhäuser, Aufklärungsprojekte) möglich.

Heute beginnt mein Tag nochmal mit einer Tour aus unserer Orientierungswoche. Diesmal lerne ich Kapstadt von seiner anderen Seite kennen, denn es geht in die Townships, die Armenviertel am Stadtrand von Kapstadt. Zunächst fahren wir zum District Six Museum, welches sich in einer ehemaligen Kirche befindet. Das Museum ist gut aufbereitet und unser Guide gibt uns viele zusätzliche Infos.


Heute haben wir einen relativ weiten Weg hinter uns gebracht um ein ganz besonderes Projekt zu besuchen. Die Strecke nach Swellendam führt uns von Kapstadt mehr als 200km in Richtung Osten durch die „Winelands“ und vorbei an großen Gebirgen, die uns ein wunderschönes Panorama bieten. Ich genieße die Fahrt sehr und als wir in Swellendam ankommen, bin ich auch von der schönen Stadt sehr angetan.


Heute darf ich zwei Projekte besuchen, die verschiedener kaum sein könnten, die mich aber beide sehr beeindrucken! In beiden Fällen treffe ich Menschen, die einen Missstand erkannt haben und mit viel Leidenschaft und vor allem sehr viel Energie daran arbeiten, diesen Misstand  zu beheben – zumindest im Kleinen.

 

Heute geht es recht früh aus den Federn, um an der Cape Peninsula-Tour teilzunehmen. Diese Tour machen sonst auch unsere Freiwilligen in ihrer Orientierungswoche in Kapstadt, bevor sie in ihre Projekte gehen. Aber auch für alle anderen Besucher von Kapstadt ist die Tour bis an den südwestlichsten Zipfel des Kontinents ein echtes Muss!



Endlich angekommen! Knapp 24 Stunden nach meinem Start in Köln bin ich in Kapstadt angekommen! Obwohl ich wohl die Einzige bin, die sich schon Tage im Vorfeld auf das Essen und die Film-Auswahl auf Langstreckenflügen freut, steckt mir der Flug deutlich in den Knochen, als ich morgens in Kapstadt lande! Ich liebe den Moment, in dem man aus dem Flieger steigt, einem die warme Luft entgegenschlägt und man sofort merkt, dass alles was man gerade sieht, riecht und spürt so ganz und garnicht zuhause ist. Alles ist neu und will entdeckt werden. Kennt ihr das?