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Erfahrungsberichte Praktikum Belgien

praktikum belgien von judith

So, nach mehr als vier Stunden waren wir nun hier, in Durbuy, der kleinsten Stadt der Welt, angekommen. Etwas müde und hungrig wollte ich mich nur noch ausruhen. Doch der erste Kulturschock ließ leider nicht lange auf sich warten. Uns wurde ein Essen im Sanglier – dem Hotel, in dem ich fortan für 3 Monate arbeiten sollte, ausgegeben. Und Leute, wenn ihr müde seid, euer gesprochenes Französisch (der Teil in Belgien, in dem ich war, heißt „la Wallonie“ und ist frankophon) nicht perfekt ist, bestellt nichts, das einfach nur harmlos „salade césar“ heißt. Ich las die Beilagen nicht richtig und letztendlich erwies sich der „Salat“ als zwei kleine Salatherzen- das Hauptaugenmerk lag hier nämlich auf den „écrevisses“, das sind Krebse. Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden, doch für meinen befanden sich zu viele Krebse und zu wenig Salat auf meinem Teller :). In der Unterkunft angekommen wollte ich eigentlich nur noch wieder nach Hause, da ich feststellte, dass ich mir ein Badezimmer (zu dem Zeitpunkt ein sehr, sehr unsauberes) mit zwei anderen Frauen teilen musste.

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