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Indonesien

Erfahrungsberichte Freiwilligenarbeit in Indonesien

Am 04. Juni 2016 war es also soweit. Ich machte mich auf den Weg meiner bislang längsten Reise und an das andere Ende der Welt; Bali wartete schon auf mich! Da ich vorher schon einige Male auf eigene Faust gereist bin, war ich am Flughafen relativ entspannt und habe zu Beginn versucht mir nicht einen allzu großen Kopf zu machen, dennoch war eine Art Ungewissheit mit im Spiel. Gerade als das Check-In beendet war und man viel Zeit zum Nachdenken gehabt hatte, haben mich die Fragen nur so überrumpelt. Was wird mich erwarten? Welche Leute werde ich kennenlernen? Habe ich auch an alles gedacht und nichts zuhause liegen lassen? War das wirklich die richtige Entscheidung?

Vanessa freiwilligenarbeit indonesien erfahrungsberichtMeine Zeit auf Bali war einfach toll! Ich habe insgesamt 6 Wochen bei dem Projekt verbracht. Durch viel Infomaterial, das mir Multikultur im Voraus schon geschickt hatte, bin ich ohne Bedenken in den Flieger gestiegen. Auf Bali wurde man dann direkt herzlich von allen Leuten begrüßt. Das Personal der Organisation auf Bali aber auch von den ganzen anderen Volontären, die das gleiche Vorhaben wie man selbst, haben einen herzlichst begrüßt. Trotz der hohen Luftfeuchtigkeit, Wärme und anderen Kultur helfen auch die anderen Volontäre sich gut einzuleben.

Lorena freiwilligenarbeit indonesien erfahrungsberichtEndlich! Nach ca 24 Stunden Reise steuere ich den Flughafen in Denpasar auf Bali an. Ich bin unglaublich Nervös und kanns kaum noch aushalten in dem Flugzeug „eingesperrt“ zu sein. Der Flug hat Verspätung und ich bekomme Panik, dass mich niemand von der Organisation in Indonesien am Flughafen abholt. Bis ich endlich meinen Koffer habe vergeht eine gefühlte Ewigkeit. Schon hier fühle ich eine ganz andere Atmosphäre wie in Deutschland. Endlich kann ich raus in die Eingangshalle. Dort stehen ca. 300 Taxifahrer die durcheinanderrufen und Leute abholen wollen.

Meine Reise begann einen Tag nach Neujahr und ich ging mit gemischten Gefühlen in das Flugzeit, da ich dachte, dass ich die einzige Person in dem Freiwilligenhaus sein werde. Diese Gefühle verflogen sehr schnell, da sich rausstellte, dass wir mehr als 100 Freiwillige sein werden.
Sorgen um den Flug und den Abholservice vergingen schnell, da alles reibungslos geklappt hat.

Lukas und Jakob freiwilligenarbeit indonesien erfahrungsberichtMein Cousin Lukas und ich wurden von Multikultur an ein Projekt auf die indonesische Insel Bali vermittelt. Von der dortigen Organisation wurden wir sehr freundlich aufgenommen, das Abholen vom Flughafen klappte problemlos.

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