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England

Aktuelle Informationen für Au Pairs bezüglich Corona

Ihr träumt von einem Au Pair Aufenthalt in England aber seid verunsichert, ob eine Bewerbung z.Z. überhaupt möglich ist?

An dieser Stelle können wir euch eine positive Nachricht geben. Ja! Ihr könnt euch gerne bewerben. Es gibt wie in den letzten Jahren viele Familien, die ein Au Pair aufnehmen möchten. Die Familiensuche verläuft fast wie gewöhnlich und die Au Pairs werden schnell platziert. Zahlreiche Au Pairs haben bereits eine nette Gastfamilie gefunden.

 

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Au Pair in England - Erfahrungsbericht von Anna

Dass ich nach dem Abitur als AuPair ins Ausland möchte, war mir schon seit langem klar. Wohin mein Abenteuer hingehen sollte hat mich allerdings vor eine schwierige Entscheidung gestellt. Letzten Endes habe ich mich dann für England entschieden und diese Entscheidung nie bereut. Multikultur hat mir während dem Bewerbungsprozess sehr geholfen und war auch als ich im Ausland war eine große Unterstützung.

Au Pair in England - Erfahrungsbericht von Anna

Die Bewerbungsphase ging bei mir eigentlich recht schnell und schon nach dem zweiten Skype Gespräch habe ich meine Gastfamilie gefunden. Als es dann am 28.August auch wirklich losging, war ich sehr aufgeregt was in diesem einen Jahr alles auf mich zukommen wird. Meine Gastfamilie, oder wie ich jetzt sagen würde meine zweite Familie, besteht aus den Eltern, einem 9-jährigen Mädchen und einer Katze und zusammen wohnen wir „im Garten Englands“, in Kent. Um ehrlich zu sein, war der Anfang nicht immer leicht und es dauert etwas bis man sich eingelebt hat und auch wie Zuhause fühlt. Bei mir war das so, dass ich schon öfters mal Heimweh hatte, aber ein kurzer Anruf daheim oder ein Gespräch mit den Gasteltern hat da immer geholfen. Das Heimweh ging dann zum Glück auch relativ schnell weg.

Au Pair in England - Erfahrungsbericht von Anna

Als nächstes möchte ich Euch einen kurzen Einblick in meinen AuPair Alltag, vor und während Corona, geben… Bevor es los zur Schule ging, habe ich mit dem Mädchen zusammen gefrühstückt, gelernt und etwas gespielt. Danach habe ich bis ich sie am Nachmittag wieder abholen sollte frei gehabt und musste nur Kleinigkeiten, wie die Wäsche aufhängen oder die Spülmaschine ausräumen, erledigen. Zweimal die Woche bin ich währenddessen zu einer Sprachschule, um mein Englisch noch ein wenig zu verbessern (zumindest bis Corona gekommen ist). Nachdem ich das Mädchen am Nachmittag abgeholt habe, habe ich ihr einen Snack zubereitet, an manchen Tagen zu ihren Activities gebracht oder wir haben einfach zusammen gespielt bis die Mama von der Arbeit gekommen ist und mein „Arbeitstag“ somit beendet war. Am Wochenende habe ich dann entweder Ausflüge mit meiner Gastfamilie oder mit meinen Freunden gemacht. In der Region wo wir leben gibt es sehr viele AuPairs und da alle im selben Boot sitzen, fällt das Freunde finden überhaupt nicht schwer und geht auch sehr schnell. In den Ferien hatten meine Freunde und ich zum Glück immer recht viel frei und so konnten wir viel von London und England entdecken. Mein absolutes Highlight war ein Roadtrip durch die wunderschöne Landschaft in Wales.

Au Pair in England - Erfahrungsbericht von Anna

Als schließlich nach und nach das Coronavirus gekommen ist und die Lage auch hier in England immer ernstzunehmender wurde, habe ich mir viele Gedanken gemacht was ich machen soll. Viele andere AuPairs sind heim, nur wenige sind geblieben und für mich war die Entscheidung ob ich auch nach Hause soll oder nicht eine der schwersten meines Lebens. Ende März habe ich mich dann dazu entschieden vorerst nach Deutschland zurück zu kehren. Da meine Gastmama Lehrerin ist, war sie von da an immer zuhause und ich wurde nicht mehr wirklich gebraucht und ich habe mich einfach wohler in Deutschland gefühlt, auch wenn ich weiß (was sie mir auch gesagt haben), dass sie auf mich aufgepasst hätten, weil sie ja meine Familie sind. Meine Hoffnung war allerdings immer, dass ich so bald wie möglich zurückkann, wenn sich die Lage wieder etwas entspannt hat und so bin ich Anfang Juni wieder nach England geflogen und es hat sich angefühlt als würde ich nach Hause kommen. Meine Gastmama musste wieder in die Schule und ich habe von das an das Homeschooling der Tochter übernommen. Jeden Tag haben wir das Schulzeug abgearbeitet und ganz viel in den Pausen gespielt. Auch wenn es ehrlicherweise sehr anstrengend war und ich rund um die Uhr beschäftigt war, haben doch viel Spaß gehabt und das hat uns auch noch enger zusammengeschweißt. Leider ist es aber nicht möglich gewesen (und auch immer noch nicht wirklich), noch mehr Trips durch England zu machen und Sachen von meiner to-do Liste abzuhaken, aber so geht es ja jedem.

Zum Schluss möchte ich mich bei Multikultur und der englischen Organisation Rainbow aupairs bedanken, die mich immer unterstützt haben und mir geholfen haben meinen Traum zu verwirklichen!

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