Au Pair - Freiwilligenarbeit -  Work and Travel

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Erfahrungsbericht Freiwilligenarbeit in Ecuador von Anne

Erfahrungsbericht Freiwilligenarbeit in Ecuador von AnneNach dem Abi gleich studieren? Das kam für mich aus verschiedenen Gründen nicht in Frage. Also: verreisen! Erstmal die Welt erkunden und herausfinden, was man überhaupt will. Ich wollte in ein Land, dessen Kultur nicht zu vergleichen ist mit unserer. Also Südamerika. Letztendlich war es dann Ecuador. Für mich war auch klar, dass es ein Umweltprojekt sein sollte und so entschied ich mich 7 Wochen in der Jatun Sacha Station auf San Cristóbal zu verbringen. Dass es dort weder Internet noch Mobilfunk geben sollte, schreckte mich zwar zunächst etwas ab, doch die Schwärmereien anderer überzeugten mich zum Glück es zu wagen. Ich wollte ja auch schließlich mal was ganz anderes.

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Erfahrungsbericht Freiwilligenarbeit in Ecuador von Caroline

Nach der Matura (Abitur) einfach raus. 9,5 aufregende Wochen standen mir im Ende Juni 2011 bevor. Rückblickend auf die Zeit in Ecuador war es die beste Zeit meines Lebens. Wenn man sich entscheidet, als Volontär nach Südamerika zu gehen, ist das Beste was einem passieren kann, wenn man nicht mit zu großen Hoffnungen in die Ferne reist.

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Erfahrungsbericht Freiwilligenarbeit in Ecuador von Charlotte

Ich habe für ein halbes Jahr in der nicht-staatlichen Stiftung Sinsoluka in Quito gearbeitet. Diese kümmert sich um Straßenkinder, ehemalige Straßenkinder, minderjährige und junge Mütter (z.B. 21-jährige, die schon 3 Kinder haben),  und Kinder armer Familien. Das Besondere ist, dass die Organisation sich im Gegensatz zu vielen anderen mit der ganzen Familie beschäftigt und nicht nur mit den Kindern, denn das Problem liegt oft auch bei den Eltern.

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Erfahrungsbericht Freiwilligenarbeit in Ecuador von Sabine-Theresia

Erfahrungsbericht Freiwilligenarbeit in Ecuador von Sabine-TheresiaNach genau einem halben Jahr sitzen wir hier zusammen in Deutschland in der Sonne und schwelgen in Erinnerungen an unsere tolle Zeit in Ecuador. Alles fing mit der Ungewissheit an, was uns in Bezug auf Sprache, Familie, Kultur und Projekt erwarten wird. Doch Multikultur und die Partnerorganisation vor Ort, nahmen uns durch intensive Vorbereitung und supernette Betreuung vor und während unseres Aufenthalts die anfängliche Angst.


Während Theresia die wichtigsten spanischen Regeln und Sätze schon vorher gepaukt hatte, konnte Sabine lediglich „Hola!“ sagen.

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Erfahrungsbericht Freiwilligenarbeit in Ecuador von Denise

Erfahrungsbericht Freiwilligenarbeit in Ecuador von DeniseAlso, was ist in den letzten Wochen so passiert? Erstmal war ich mit meiner Gastmutter und ner Freundin am Strand von Manta. dort musste man leider 10 Stunden mit dem Bus hinfahren, aber es hat sich doch gelohnt. Wir haben in einer Wohnung einer Freundin gewohnt und es uns bei strahlendem Sonnenschein, heissem Sand und kuehler Meeresbrise so richtig gutgehen lassen.

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Erfahrungsbericht Freiwilligenarbeit in Ecuador von Julia

Erfahrungsbericht Freiwilligenarbeit in Ecuador von JuliaIch war von Mai 2006 bis August 2006 für 12 Wochen als Volontärin in Ecuador. Natürlich war ich sehr aufgeregt, als der Tag des Abflugs kam und ich fing schon an zu überlegen, was ich da eigentlich für eine dämliche Entscheidung getroffen hab.

Doch die Aufregung ist völlig normal und die verflog auch ganz schnell, als alles dann sehr schnell ging und ich dann auf einmal schon bei meiner sehr netten Gastfamilie ankam.

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Erfahrungsbericht Freiwilligenarbeit in Ecuador von Eva

Erfahrungsbericht Freiwilligenarbeit in Ecuador von EvaFreiwilligenarbeit in Ecuador - Ich bin direkt nach dem Abi für sechs Monate nach Südamerika geflogen. Da ich die Schule gerade beendet hatte wollte ich nur noch weg aus Deutschland, weg von allem Vertrauten, ein neues Land erleben, Spanisch lernen, Leute kennenlernen, helfen. Kurz: Etwas anderes machen.
Und das habe ich absolut gemacht Freiwilligenarbeit in Ecuador.

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Erfahrungsbericht Freiwilligenarbeit in Ecuador von Verena

Erfahrungsbericht Freiwilligenarbeit in Ecuador von VerenaEin guter Start ins Wochenende:
Da wir Donnerstag abend in Mariscal ausgehen wollten, nahm mich eine Freundin aus den Vereinigten Staaten mit zu sich und ihrer Gastfamilie nach Hause. Die Gastmutter meinte es sehr gut mit mir und tischte mir ein warmes dreigängiges Menü auf.

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Erfahrungsbericht Freiwilligenarbeit in Ecuador von Andrea


Erfahrungsbericht Freiwilligenarbeit in Ecuador von Andrea Nach dem Abi wollte ich erst mal raus aus Deutschland- die Freiheit genießen, einen anderen Kontinent, dessen Kultur und Mentalität kennen lernen, mein Spanisch verbessern und dabei noch anderen Menschen helfen.
Tatsächlich haben sich für mich all diese Hoffnungen erfüllt und im Nachhinein kann ich sagen, dass die acht Monate Freiwilligenarbeit in Ecuador Südamerika meine Erwartungen noch um Meilen getoppt haben.
Unter anderem habe ich diese tollen Erlebnisse auch Multikultur und Ordex, der Partnerorganisation in Ecuador zu verdanken, die sich immer super um mich gekümmert haben.



Am Flughafen in Ecuador angekommen, wurde ich gleich von einem Mitarbeiter der Partnerorganisation abgeholt, der mich dann zu der Volontärsresidenz in Quito brachte, wo ich die ersten beiden Wochen zusammen mit drei Deutschen und einer Engländerin gewohnt habe. In dieser Zeit habe ich auch einen Sprachkurs in der kleinen und sehr familiären Sprachschule Apu Inty besucht. Obwohl ich schon Spanisch in der Schule gelernt habe, hat mir dieser Kurs trotzdem eine Menge gebracht und ich konnte hinterher wirklich fließend sprechen. Außerdem gab es an der Schule noch viele Aktivitäten wie Museumsbesuche, Salsa Tanzkurse, Filmabende, Kochkurse für ecuadorianisches Essen usw. was immer richtig lustig war.
Die zwei Wochen vergingen wie im Flug und ich war froh, dass ich anfangs mit den Mädels zusammen gewohnt habe, die mir sehr geholfen haben, mir Tipps gegeben haben und mich auch gleich in das ecuadorianische Nachtleben eingeführt haben.

Erfahrungsbericht Freiwilligenarbeit in Ecuador von AndreaNach dem Sprachkurs bin ich zu meiner Gastfamilie gezogen, in der ich drei Monate gelebt habe und meine Projektarbeit bei CENIT, auf die ich mich schon so lange gefreut habe, ging auch endlich los.
CENIT ist ein relativ großes Projekt im Süden von Quito, das sich um die Straßenkinder und deren Familien kümmert. Freiwilligenarbeit in Ecuador Für Volontäre gibt es bei diesem Projekt sehr viele Möglichkeiten sich einzubringen- so kann man unter anderem in der Schule, dem Kindergarten, beim Arzt auf den Märkten oder in verschiedenen Mal- und Handarbeitskursen mitarbeiten.
Ich wurde auf dem Markt "Caballos" eingeteilt. Zusammen mit drei anderen Volontären bestand meine Aufgabe darin die Kinder bei ihren Eltern an den Marktständen abzuholen und anschließend mit den Kindern singen, basteln, spielen und ihnen Hygiene Maßnahmen wie Hände waschen und Zähne putzen bei zu bringen.
Die Arbeit auf dem Markt war sehr abwechslungsreich und hat mir auch sehr viel Spaß gemacht, da die Kinder unheimlich süß, lebensfroh und zutraulich sind. Trotzdem gab es auch frustrierende Tage, da manche Kinder kaum Lernfortschritte machten, sehr schnell angelenkt waren oder einfach nicht mitmachen wollten.

Erfahrungsbericht Freiwilligenarbeit in Ecuador von AndreaAls die drei Monate vorbei waren, ging ich weiter nach Puerto Quito zu den "Tropical Farms", wo ich bei einem ökologischen Projekt zusammen mit einer anderen Deutschen mitgearbeitet habe.
Das Dorf ist ungefähr vier Stunden von Quito entfernt und liegt in mitten der Tropen. Die Gegend dort ist unglaublich schön, und die Menschen sind sehr nett, aber leider auch viel ungebildeter als in Quito.
Meistens wohnt man zwei Wochen auf einer Finca und zieht dann zur nächsten weiter. Man unterstützt dort die Bauern bei ihrer täglichen Arbeit, wobei bei uns von Schokolade herstellen, über Bambusbäume fällen, Englisch unterrichten, Schule bemalen, Gartenarbeit, Wege anlegen, Kühe melken bis hin zu selber Schmuck herstellen fast alles dabei war.

Was uns allerdings sehr zu schaffen machte, waren die hohe Luftfeuchtigkeit, die Hitze und die Mosquitos, von denen es leider Millionen gibt.
Dafür wurden wir mit den tollsten tropischen Früchten, unserer eigenen kleinen Bambushütte, Hängematten und einem Fluss zum Baden entschädigt.
Auf der zweiten Finca gab es dann kein fließendes Wasser, weshalb wir immer mitten im Regenwald unterm Wasserfall geduscht haben, was sicher ein einmaliges Erlebnis war!!
Außerdem waren zur gleichen Zeit noch 12 deutsche Zivis aus einem anderen Projekt in dem Dorf, weshalb also immer etwas los war.

Erfahrungsbericht Freiwilligenarbeit in Ecuador von AndreaNach der Projektarbeit bin ich dann anschließend noch vier Monate durch Südamerika gereist: durch Ecuador, Kolumbien und Peru.
In Ecuador war ich allerdings nur noch kurz, da ich das Meiste schon gesehen hatte. Man kann dort echt super an den Wochenenden reisen, da man von Quito aus innerhalb von 4 Stunden zur Küste oder eben in die andere Richtung in den Dschungel kommt. Das kleine Andenland bietet quasi echt alles (Pazifikküste, Anden, Regenwald) und es gibt richtig viel zu sehen und Erleben. Außerdem sind die Busse dort echt günstig (1 h Fahrzeit kostet ein Dollar) so kann man also locker mal einfach ein Wochenende an der Küste verbringen.

Falls ihr noch irgendwas wissen möchtet über Ecuador oder eines der anderen Länder oder Infos braucht, könnt ihr mich gerne fragen. Ich helfe euch, soweit ich es kann, gerne weiter.

Allen, die demnächst in das Land der Meerschweinchen Esser fliegen wünsche ich viel Spaß!

Liebe Grüße
Andrea

 


Auf einen Blick FA-EC

  • Mindestalter: 18 Jahre
  • Dauer: 2 Monate - 6 Monate
  • Soziale Projekte, Mitarbeit im Tierschutz und in Krankenhäusern
  • Projektorte: Großraum Quito oder Galapagosinseln
  • 2 Wochen Sprachkurs inklusive
  • Programmgebühr: ab 1199 € (für 2 Monate)

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