Au Pair - Freiwilligenarbeit -  Work and Travel

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Erfahrungsbericht Au Pair in Spanien von Julia

Die endgültige Entscheidung, als Au-Pair nach Spanien zu gehen liegt mittlerweile ein gutes Jahr zurück. Nach ewigem Hin und Her schickte ich dann schließlich doch meine Bewerbung ab und innerhalb von zwei Wochen war die Familie gefunden und das Abreisedatum stand fest. Es ging für sieben Monate in die Umgebung von Barcelona zu einer Familie mit drei Kindern im Alter von drei, sechs und neun Jahren. Ursprünglich hatte ich an Südspanien gedacht. Flamenco, Paella, Strand und spanische Offenheit. Letztendlich landete ich im „Catalunya profunda“. In einer Kleinstadt, eineinhalb Busstunden vom schönen Barcelona entfernt. Ich ging mit dem Ziel von Unabhängigkeit, einfach mal raus kommen, den eigenen Horizont erweitern, neue Leute kennenlernen, sich in ein neues Leben, eine andere Kultur einfinden.

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Erfahrungsbericht Au Pair in Spanien von Aileen

Soo ich bin  nun seit gut 4 Wochen wieder zu Hause und habe großes Fernweh, was ich noch vor einem Jahr nie geglaubt hätte...

...Als ich mich im März 2009 entschied 1 Au Pair Jahr in Spanien zu verbringen, wusste ich noch nicht auf was ich Au Pair Erfahrungsbericht aus Spanien von Aileenmich da einlasse. Ich stand mitten im Abitur und nachdem ich das hinter mir hatte entschloss ich mich ein Jahr Auszeit von allem zu nehmen. Ich suchte nach einer passenden Au Pair Agentur und nachdem relativ schnell eine Familie gefunden war, hieß es am 25.06.2009 Abschied nehmen von meinen Lieben..

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Erfahrungsbericht Au Pair in Spanien von Lisa

Erfahrungsbericht Au Pair in Spanien von Lisa BVor einem Jahr hab ich mich dazu entschlossen als Au-Pair nach Spanien zu gehen...    

Meine 1. Gastfamilie wohnte 45 min von Barcelona entfernt und hatte 4 Kinder, Zwillinge 4 Jahre und zwei Ältere Mädchen 10 und 13. Ich hab mich aber nur um die Kleinen kümmern müssen. Es lief aber alles nicht so gut, weder die Verständigung mit den Kindern noch mit den Eltern. Die Chemie hat einfach nicht gestimmt.


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Erfahrungsbericht Au Pair in Spanien von Clara L

Erfahrungsbericht Au Pair in Spanien von Clara LWarum?
Schon seit Jahren verspürte ich dieses Fernweh, dieses Verlangen, mehr von der Welt zu sehen. Ein anderes Land, andere Sitten und andere Menschen kennen lernen. Ich wollte gerne viele neue Dinge entdecken und erleben.
Für mich bot sich dann als erste Option, nach dem Abitur als Au-Pair für ein Jahr nach Spanien zu gehen und so Einblicke in eine andere Kultur zu gewinnen, eine neue Sprache zu erlernen und vor allen Dingen für eine gewisse Zeit ein völlig anderes Leben zu führen.

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Erfahrungsbericht Au Pair in Spanien von Selma H


Erfahrungsbericht Au Pair in Spanien von Selma HRecht spontan entschloss ich mich Anfang des Jahres als Sommer Au Pair meine Sommermonate in Spanien zu verbringen. Also machte ich mich auf die Suche nach einer Agentur und blieb auch schnell bei Multikultur hängen.

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Erfahrungsbericht Au Pair in Spanien von Daniela D

Mein Jahr in Barcelona…

Als ich im Oktober letzten Jahres am Flughafen von Barcelona ankam, war ich überraschenderweise gar nicht so aufgeregt, wie ich anfangs vermutet hatte.
Viel mehr freute ich mich auf die Zeit, die ich nun gemeinsam mit meiner Gastfamilie in der tollen Metropole verbringen durfte. Meine Gastfamilie empfing mich sehr herzlich und war auf Anhieb sehr gastfreundlich und zuvorkommend, sie erleichterten mir den Einstieg in ihrer Familie sehr.

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Erfahrungsbericht Au Pair in Spanien von Marie-Christine

Erfahrungsbericht Au Pair in Spanien von Marie-ChristineAu Pair in Spanien - Mein Abizeugnis ein paar Tage vorher erhalten, stand ich nach einem Aufenthalt bei Verwandten am 4.Juli am Münchener Flughafen. Zu meinem Erstaunen machte sich weniger Aufregung breit als ich gedacht hatte, ich freute mich vielmehr auf die 8 Wochen, die ich in l'Alcora, einem Ort in der Provinz Castelló(n) verbringen sollte. Dort angekommen wurde ich sehr freundlich von meiner Gastmutter, ihrem Mann und ihrer 9-jährigen Tochter Minerva begrüßt. Schnell stellte sich heraus, dass sowohl Mutter als auch Tochter meinem „Verrücktheitsgrad“ entsprachen und wir uns gut verstehen würden.

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Erfahrungsbericht Au Pair in Spanien von Katharina

Erfahrungsbericht Au Pair in Spanien von KatharinaEin Sommer in Lleida als Au Pair in Spanien
Eine fremde Kultur kennen lernen, eine neue Sprache fließend sprechen, unbekannte kulinarische Genüsse erproben, doch auch selbstständig auf eigenen Beinen stehen, Verantwortung für drei Kinder übernehmen und - am aller wichtigsten - Teil einer anderen Familie werden. Das alles waren Erwartungen, Hoffnungen, doch auch Sorgen, die ich in den letzten Wochen vor meinem Flug nach Lleida, Spanien, mit Neugierde und Vorfreude hegte Au Pair in Spanien.

Die gesamte Familie - Joan, Dolors, Pau, Berta und Célia - erwartete mich mit strahlenden Gesichtern am Flughafen von Barcelona. Ein unvergesslicher Sommer im Herzen Catalunyas konnte beginnen.
An die erste Woche habe ich zum Glück die schwammigsten Erinnerungen.
Ich hatte starkes Heimweh, die Kommunikation war schwierig und mit den Kindern lief es ganz und gar anders als erwartet.
Pau (10), meinen ältesten, ein aufgeweckter, offener Junge, hatte ich direkt lieb gewonnen. Vom ersten Tag an waren wir Feunde.
Mit Berta (9) dauerte es zwei Wochen.
Doch Célia (6)sprach fast über einen Monat kaum ein Wort mit mir und brauchte sehr lange um sich an mich zu gewöhnen, mich zu akzeptieren und sich mir zu öffnen.

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Erfahrungsbericht Au Pair in Spanien von Nena

Meine Zeit als Au Pair in Spanien

Nach meinem Abitur im letzten Jahr entschied ich mich als Au-Pair in einem anderen Land zu leben. Ich wollte mal eine ganz neue, andere Erfahrung machen bevor ich mich in mein Studium stürze. Jedoch viel mir die Wahl, in welches Land ich nun gehen sollte, relativ schwer.



Auf der einen Seite reizte mich das sonnige Spanien, wobei meine Spanischkenntnisse eher dürftig waren. Andererseits war ich versucht die sichere Variante zu wählen und mein Auslandsjahr in England zu verbringen, denn Englisch lernt man ja schließlich lange genug, um sich einigermaßen sicher und verständlich auszudrücken.

Also entschied ich mich für die "Risikovariante" und beschloss, dass mein Ziel entweder Madrid oder  Barcelona seien sollte. Nachdem ich alle Unterlagen zu Multikultur geschickt hatte, erhielt ich relativ zügig den ersten Familienvorschlag: eine Familie mit drei kleinen Mädchen, die in einer kleinen Stadt namens Igualada in der Nähe von Barcelona lebten. Au Pair in Spanien Obwohl ich sehr nervös war, verlief unser erstes Telefonat ganz gut: Sonia und Jaume (meine zukünftigen Gasteltern) waren super nett und wir haben uns auf anhieb gut verstanden. Außerdem sprachen beide fließend Englisch, sodass ich mir erstmal keine Sorgen wegen meinem Spanisch machen musste. Sie erklärten  mir, dass ich mit den Kindern ebenfalls Englisch reden sollte, denn ihre älteste Tochter Lola (5) war auf einer britischen Schule und sollte die Sprache zu Hause beibehalten. Selma (2) sollte Englisch bereits verstehen und naja, Pepa (6 Monate) konnte eh noch nicht reden. Ich war total begeistert von der Familie, obwohl ich ein wenig Angst hatte mit den drei kleinen Mädchen überfordert zu sein.

Bevor es endlich soweit war und ich im Juli losfliegen sollte, telefonierten wir regelmäßig und besprachen Details wie zum Beispiel meinen Arbeitsplan, meine Pflichten und alles was sonst noch zum Au-Pair alltag gehört. Es war eindeutig von Vorteil, dass ich nicht das erste Au Pair in ihrer Familie war und die beiden genaue Vorstellungen von unserem Zusammenleben hatten.

Ich trat meine Reise mit gemischten Gefühlen an, zum einen fühlte ich eine riesige Vorfreude, zum anderen trifft einen der Abschied von Freunden und Familie schon ziemlich hart. Doch nachdem ich so herzlich wie nur möglich in meinem neuen Zuhause auf Zeit begrüßt wurde, überwiegte eindeutig das Gefühl der Freude. Generell boten die ersten Wochen wenig Zeit, um an Deutschland zu denken, da ich so viele neue Eindrücke verarbeiten musste. Da war die fremde Sprache, die andere Kultur, das Essen und nicht zu vergessen das Zusammenleben mit kleinen Kindern.

Zugegeben, nachdem die erste Aufregung sich gelegt hatte, stellten sich mir auch die ersten Probleme: die Kinder wollten das alte A -pair zurück und weigerten sich mit mir Englisch zu reden, da sie wussten, dass ich ihre Sprache, Catala, nicht verstehe. Sie wiesen mich zurück, bekamen Wutanfälle und ich habe mich wirklich gefragt, ob ich das für so lange Zeit aushalten kann. Ich gab mir alle Mühe und ging immer wieder einen Schritt auf die Kinder zu, doch ihr Verhalten verletzte mich.  Au Pair in SpanienObwohl die Eltern mir immer wieder versicherten, dass sich dieses Verhalten legen würde, zweifelte ich an mir selbst und stellte mir die Frage, ob ich das wirklich für so lange Zeit durchhalten kann. Ich beschloss zunächst nicht aufzugeben und es hat sich gelohnt: zwar brauchte es einige Zeit bis die Kinder mich akzeptierten und sich an mich gewöhnten, doch von da an ging es bergauf. Unser Verhältnis festigte sich so sehr, dass sie mich schon bald als "große Schwester" sahen und alles mit mir teilen wollten. Nun, da mich die Kinder gern hatten, fühlte ich mich wirklich als Teil der Familie. Nicht nur, dass ich zu allen Ausflügen und Familienfesten mitgenommen wurde, sondern ich wurde von der gesamten Famile unterstützt. Die Großeltern sprachen Spanisch mit mir, damit ich mich verbessern konnte und Sonia und Jaume unterstützten mich, wo sie nur konnten: Sie stellten mir Leute vor, damit ich Anschluss fand, halfen mir eine Sprachschule zu finden und fragten mich ständig, was ich gerne esse und trinke. Sie wollten mir meine Au Pair Zeit mit ihnen so angenehm wie möglich gestalten! Und das haben sie geschafft. Trotz meiner vielen und teilweise auch anstrengenden Au Pair Arbeit, habe ich mich nie ausgenutzt gefühlt, sondern konnte immer auf ihre Unterstützung zählen, ebenso wie sie auf mich zählen konnten. Unser Verhältnis war daher bereits nach kurzer Zeit sehr vertraut und es tat gut zu wissen, dass man mit den beiden über alles reden kann Au Pair in Spanien.

Auch wenn man wie ich eine so liebe Gastfamilie hat, sollte man sich darüber im klaren sein, dass das Zusammenleben mit zunächst Fremden auch schwierig sein kann. Man muss sich aneinander gewöhnen, lernen die "Macken" der anderen zu akzeptieren und sich vor allem auf den neuen  Au Pair Alltag einlassen. Man steht eben allein einer anderen Kultur gegenüber, aber  genau aus diesem Grund hat man sich dazu entschieden in einem anderen Land zu leben. Also, sollte man sich auch darauf einlassen und sich nicht vor neuen Erfahrungen verschließen. Wie es so schön heißt "aller Anfang ist schwer", doch wenn man ein bisschen Durchhaltevermögen beweist, wird man mit so schönen Erfahrungen belohnt, die einem keiner mehr nehmen kann.

 
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Auf einen Blick A-SP

  • Mindestalter: 18 Jahre
  • Dauer: 6-12 Monate
  • Sommer Au Pair möglich
  • Taschengeld: mind. 60 Euro/Woche
  • Vermittlungsschwerpunkt: Madrid, Barcelona, Südspanien, Santiago de Compostela, Mallorca
  • Programmgebühr: 165 Euro

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