Au Pair - Freiwilligenarbeit -  Work and Travel

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Erfahrungsbericht Au Pair in Irland von Sarah

Es war ein tolles doch auch mulmiges Gefühl aus dem Flieger zu steigen und irische Luft zu schnuppern. Ich konnte es kaum erwarten meine Gastfamilie kennen zulernen.

Sie empfingen mich am Dublin Airport , die Kinder 2 und 4 Jahre ganz schön schüchtern. Uns so begann mein halbes Jahr in Irland.
Die Kinder waren  total unkompliziert und wir verbrachten sehr viele Stunden vor dem Haus im Garten. Dort stoßen dann auch die anderen Nachbarskinder dazu.


Beliebte Spiele waren: „Hide and seek“und  „Come and get me“, die konnte man zum Glück auch im Haus spielen, wenn das Wetter mal nicht so gut war. Apropos Wetter: Jeder denkt in Irland regnet es ständig. Diesem Vorurteil kann ich NUR widersprechen. Klar regnet es mal aber auch nicht mehr als in Deutschland.

Ich musste jeden Tag 6 Stunden arbeiten. Dadurch das die kleinste noch nicht in den Kindergarten ging, verbrachte ich die meiste Zeit mit Ihr. Malen, tanzen, singen, und basteln waren ihre Lieblingsbeschäftigungen. Mittags als dann der älteste nach Hause kam spielten wir  zu dritt. Ab 5 Uhr nachmittags hatte ich dann Freizeit.

Somit konnte ich den Rest des Tages frei gestalten. Meistens traf ich andere Aupairs in Newbridge bummelte und quatschte mit ihnen. Man findet schnell neuen Anschluss, denn in Irland wimmelt es nur noch von Au Pairs aus der ganzen Welt. Ich bekam gleich am ersten Tag Post von der Partner Organisation von Multikultur. Auf dem Zettel standen 30 Adressen und Telefonnummern von Au Pairs in meiner Region. Auch die Ansprechpartnerin war immer für einen da wenn man sie gebraucht hat und auch super nett!!!

Ich hatte jedes Wochenende frei und konnte so Irland kennen lernen. Die Busverbindungen von jeder größeren Stadt sind hervorragend. Jedoch hatte ich das Problem mit meiner Busverbindung, da ich in einem kleinen Ort gewohnt habe und nur 2 Busse pro Tag gefahren sind.
Meine Englischkenntnisse haben sich sehr verbessert und Erfahrungen macht man auch jede Menge.

Ich kann nur sagen, das halbe Jahr hat sich für mich sehr gelohnt und wird noch lange in meiner Erinnerung bleiben.

 

Erfahrungsbericht Au Pair in Irland von Svenja


Das Wichtigste aus 10 Monaten bei einer irischen Gastfamilie

Als erstes muss ich zugeben, dass mir die Anfangszeit als Au-Pair sehr erleichtert wurde, dadurch, dass eine Freundin von mir in der Nähe auch als Au-pair war. Wir sind zusammen angereist und konnten uns jedes Wochenende sehen.

Der Abschied fiel uns also sehr viel leichter, als wir gemeinsam die Sicherheitskontrolle am Flughafen passierten.
Auf der Busfahrt von Dublin nach Galway konnten wir uns gegenseitig unsere schlimmsten Befürchtungen anvertrauen, welche aber alle unbegründet waren, da wir beide sehr herzlich in Galway begrüßt wurden.
Nun gingen wir allerdings getrennte Wege.




Das Haus meiner Gastfamilie liegt außerhalb eines kleinen Vororts von Galway. Das Zentrum des Orts besteht aus einer Tankstelle, nebenan Schule und Kindergarten.
Es kann einem in Irland sehr leicht passieren in einem solchen Ort zu landen, wenn nicht sogar mitten in der „countryside“ ohne Tankstelle, Briefkasten oder Ähnliches in der näheren Umgebung. Im Gegenzug hatte ich allerdings das Meer + Strand nur 5 Gehminuten vom Haus entfernt.
Mein erster Eindruck des Hauses war eher ein Schock. Ich war zwar vorgewarnt worden, dass das Haus gerade erst neu gebaut worden war und noch „Kleinigkeiten“ fertigzustellen seien, doch auf pure Estrichböden und türlose Räume war ich nicht gefasst.
Als Privileg des Au-Pairs hatte ich in meinem Zimmer und Badezimmer jedoch eine Tür.

Das erste Wochenende verbrachte ich mit meiner Gastfamilie und spätestens Sonntagabend war ich im ganzen Dorf bekannt.
Dienstag begann die Schule und meine Gastmutter begleitete mich am ersten Arbeitstag.
Nachdem nun nach den ersten Tagen auch die kleinere und zunächst schüchternere der beiden Mädchen, die ich zu betreuen hatte, angefangen hatte mit mir zu reden, ging mein Alltag nun richtig los.
Die Schule beginnt in Irland erst um 9 Uhr, deswegen brauchte ich erst um 8 Uhr fertig zu sein und sollte nun den Kindern beim Anziehen und Frühstücken helfen. Um 9Uhr war es meine Aufgabe Erin (3) in den Kindergarten zu bringen. Clare (6) wurde von ihren Eltern zur Schule gebracht.

In der Zeit, die ich nun alleine im Haus verbrachte, erledigte ich Hausarbeiten. Viel hatte ich, laut meiner Gastmutter, nicht zu tun, allerdings sollten sich alle deutschen Au-Pairs, meinen Erfahrungen nach, darauf einstellen, dass es in irischen Haushalten selten so sauber ist, wie bei uns zu Hause. Ich war also damit beschäftigt das riesige Haus nach „deutschem-mittelschicht-Standard“ zu reinigen. Bald habe ich meine eigenen Standards jedoch runtergeschraubt, da gegen eine 4köpfige Familie, die „deutschen Standard“ nicht gewohnt ist (aber auch nicht erwartet!) alleine anzuputzen, sehr deprimierend sein kann.
Um halb 1 nun holte ich Erin täglich vom Kindergarten ab und machte ihr Kleinigkeiten zum Lunch (Suppe, Chicken Nuggets, Toast,…).
Nun hatte ich jeden Tag 2 Stunden alleine mit der Kleinen, welche am Anfang eine Tortur waren, denn vor allem von ihr wurden Grenzen ausgetestet. Nicht selten fiel der Satz „Das erzähle ich meiner Mama!“ aber ich wurde immer von den Eltern in meinen Entscheidungen unterstützt. Mit Clare hatte ich kaum Probleme, da sie ein sehr offenes Kind ist, die mit fast jedem zurecht kommt.
Bis ca. 18 Uhr war ich mit den Kindern alleine, bis die Gasteltern nach Hause kamen. Ich half dann meiner Gastmutter beim kochen und nach dem Essen war mein Arbeitstag beendet.

Die erste Woche zog sich etwas und ich war froh mich an den Wochenenden mit anderen Au-Pairs  treffen zu können. (Über facebook, studivz, wkw, etc. lernt man ganz schnell andere Au-Pairs aus der Nähe kennen und auch meine Gastmutter hatte sich schon um Kontakte in der Umgebung für mich bemüht.)
Bald unternahmen wir an Wochenenden auch Ausflüge, beispielsweise nach Dublin oder lernten einfach nur das Nachtleben Galways kennen.
Dabei lernte man das Land und die Iren besser kennen, die alle unfassbar freundlich, offen und herzlich sind.

Mir persönlich lag es sehr am Herzen mein Hobby, das Reiten, auch in der Zeit in Irland weiterführen zu können, wobei meine Gastmutter mich auch immer sehr unterstützt hat. Allen anderen Reitbegeisterten kann ich das nur empfehlen. Es gibt viele Möglichkeiten in Irland zum Reiten, wenn man kein Problem damit hat, die obligatorischen, irischen Regenschauer auch auf dem Pferd über sich ergehen zu lassen, denn Reithallen sind im Gegensatz zu Reitplätzen eher selten.
Man muss jedoch etwas Mut mitbringen, denn das Springen ist wohl die größte Leidenschaft der irischen Reiter. Egal ob mit Erfahrung oder ohne, im Gelände geht es über Mauern, Hecken und Gräben, wonach einem jetzt allerdings ein Ausritt im heimischen Reitstall etwas langweilig werden kann.

Nach der ersten Woche flogen die Wochen und Monate nur so dahin und schon bald konnte ich zu meinem Weihnachtsbesuch nach Hause aufbrechen. Schon in diesen 2 Wochen in Deutschland habe ich „meine Kinder“ furchtbar vermisst.
Als ich zurückkam, hatte meine Gastfamilie eine Überraschung für mich. Die Fußböden und Türen waren gekommen und eingebaut worden. Für den Winter ein riesiger Vorteil, denn nach meiner Erfahrung sind die Iren sehr sparsam in der Nutzung ihrer Heizkörper im Haus. (Ich empfehle Wärmflaschen!)

Nach Weihnachten stellte sich mein Alltag auch etwas um. Da Erin nun einen anderen Kindergarten besuchen sollte, zu dem ich sie nicht mehr zu Fuß bringen konnte, durfte ich morgens ausschlafen und musste immer erst ab halb 2 bereit sein Erin in Empfang zu nehmen. Dafür fiel mir nun komplett die Aufgabe zu am Abend das Essen für die ganze Familie zu kochen.
Große kulinarische Spezialitäten werden aber, soweit ich das beurteilen kann, nirgendwo in Irland verlangt. Chicken gibt es am besten an 3 von 5 Tagen (Chicken Kiew, Chicken Curry oder ein ganzes Chicken) an den restlichen 2 Tagen empfehle ich Spaghetti Bolognese und Pommes.
Ich habe mir immer wieder zwischendurch kleine Fresspakete mit deutschen Spezialitäten schicken lassen.

Alles in allem ging meine Zeit in Irland viel zu schnell rum, ich habe tolle Freunde aus allen möglichen Teilen der Welt gefunden und eine 2. Familie, die sich jetzt schon auf meinen nächsten Besuch bei ihnen in Irland freut.

 

Erfahrungsbericht Au Pair in Irland von Maria

Mein Au Pair Aufenthalt in Irland

Seit 2 Wochen bin ich nun schon wieder zurück in Deutschland. Ich verbrachte ein wirklich  aufregendes und tolles Maria als Au Pair in Irlandhalbes Jahr in Carrigaline, einer Vorstadt von Cork.

Voller Aufregung und Spannung setzte ich mich Anfang Januar 2010 in den Flieger in Richtung neue Heimat. Ich machte mir vorher viel zu viele Gedanken, z.B. wie ich die Gastfamilie begrüßen soll, wie die Kinder auf mich reagieren, ob ich dort schnell andere Au Pairs kennenlernen würde… und und und. Dies alles sorgte für ein paar schlaflose Nächte.

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Erfahrungsbericht Au Pair in Irland von Catharina

Hallo erst einmal!

Also, ich bin eine von den vielen oder wenigen denen es nach Irland verschlagen hat. Irland an sich ist eine wunderschöne Insel aber für Leute die Regen nicht ausstehen können, ist es nichts. Englisch spricht jeder, Irisch wird in den Schulen gelehrt, wird aber nicht weiter gesprochen. Das dazu. Im Juli 2003 bin ich also nach Irland geflogen, in ein kleines town namens Newcastle West. Dort erwartete mich eine kleine Familie, nur ein Kind. Sehr ungewöhnlich für irische Verhältnisse. Robert war 14 Monate alt, krabbelte vor sich hin und sprechen konnte er auch noch nicht. Mit der Zeit lernte er laufen, sprechen und er entwickelte seine Spielfähigkeiten. Es war sehr schön ihn dabei begleiten zu können.

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Erfahrungsbericht Au Pair in Irland von Larissa

Ich flog am 7. Juli 2005 nach Irland und sollte dort meinen 6-monatigen Au-Pair-Aufenthalt bei einer allein erziehenden Mutter, Lorraine und ihrer 7-jährigen Tochter Aise in Oranmore, einem Vorort von Galway, verbringen. Meine Hauptaufgabe war natürlich auf Aise aufzupassen, während Lorraine bei der Arbeit war. Zu Beginn, hatte Aise noch Ferien und Lorraine sogar 2 Jobs, so dass ich von morgens 9 Uhr bis ca. 23.30 Uhr arbeiten musste. Dies war zwar zu Anfang recht schwer, da ich mich natürlich auch noch nicht so gut auskannte, aber Aise und ich haben viel zusammen unternommen und es machte mir schnell viel Spaß mit ihr.

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Erfahrungsbericht Au Pair in Irland von Jennifer

Mir gehts supi!!!! Die Familie ist total lieb und nett und ich habe auch schon viele Freunde hier! Ich war ueber x-mas und neujahr zuhause, knapp 3wochen. Mein Alltag sieht ungefaehr so aus: -um 7.45uhr aufstehen und fruehstuecken -wenn alle weg sind anziehen und telefonieren/Tv gucken/Freunde treffen -um 15uhr kommen die Kids wieder und ich mache Hausaufgaben mit ihnen und enternaine sie -so um19Uhr kommt dann meine Gastmutter wieder und wir essen und albern dabei herum -die Kids gehen um 20uhr ins bett und ich quatsche mit meiner Gastmutter oder wir gucken TV(wir Beide lieben CSI:Miami!) -so um 23uhr gehe ich dann ins Bett! Manchmal muss meine Gastmutter auch fuer ein-zwei tage nach Dublin, dann muss ich die Kids zur schule bringen und wieder abholen.Und auch Dinner zubereiten! Aber ich finds echt Klasse hier und bereuhe es ueberhaupt nicht! Am 24.Juli fliege ich dann endgueltig wieder nach Hause! Bis dahin,liebe Gruesse aus Limerick! Jenny

 

Erfahrungsbericht Au Pair in Irland von Jacqueline

Hi, mein name ist jacqueline und ich arbeite hier in irland fuer ein halbes jahr als au pair.
ich bin jetzt seit 2 wochen hier und ich habe schon sehr viel erlebt.. man lernt hier sehr schnell viele leute kennen und kann sehr viel unternehmen. Man kann sich zb mit anderen au pairs treffen, sich im reitverein anmelden oder sich einfach nur mit leuten hier aus der gegend treffen.sprachkurse kann man natuerlich auch besuchen! ich passe auf 2 kinder auf, das maedchen ist 4 und der junge ist 6. morgens helfe ich dem vater die kinder fertig zu machen, das heisst ihr lunch zu machen, sie anzuziehen und so weiter.. dann sind beide erst mal in der schule und ich raueme auf , dann mache ich das essen und passe dann mittags auf die kinder auf.mi und sa habe ich frei. es ist auf jeden fall eine chance und eine moeglichkeit, die man niemals bereuen wird.

liebe gruesse jacqueline

 

Erfahrungsbericht Au Pair in Irland von Myrsini

 

Meine Au Pair Reise nach Irland begann am 15. September  am Airport Frankfurt.
Meine Gastfamilie wohnte in einer kleinen Siedlung im County Wexford, nur wenige Kilometer von Gorey entfernt; viele grüne Weiden, ein Supermarkt und eine Kirche. Kein Bus, kein Zug und sonst nur die Weite der irischen Landschaft. Ich hatte zwei Kleinkinder zu betreuen: der Junge war 3 und das Mädchen 1 ½ Jahre alt. Da der Gastvater beruflich oft auf Dienstreise war, musste ich gleich am Anfang richtig mit anpacken, d.h meistens von morgens um 8 bis die Kinder im Bett waren (ca. 20 Uhr).
Die Gastmutter hatte die erste Woche frei und konnte mir so alles zeigen und erklären.

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Erfahrungsbericht Au Pair in Irland von Mia

Die Entscheidung als Au Pair nach Irland zu gehen war die beste Entscheidung meines Lebens!

Ich habe eine super nette Gastfamilie und das Land ist traumhaft!Die Iren sind sehr nett und gastfreundlich!Ich fuehl mich hier wie zuhause!
Also jeder der die Erfahrung machen will vieles alleine zu erkunden neue Leute und eine andere Kultur kennen zulernen solllte die chance nuetzen eine Erfahrung fuers Leben! Au Pair in Irland.

Gruesse Mia

 
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Auf einen Blick A-IR

  • Mindestalter: 18 Jahre
  • Dauer: 6-12 Monate
  • Sommer Au Pair möglich
  • Taschengeld: ca. 100 Euro/Woche
  • Vermittlungsschwerpunkt: Westküste, Dublin,Kildare
  • Programmgebühr: 165 Euro

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